NEWS



Kawai CL30



Zurück im Spiel


Kawai stockt auf: Das CL 30 bietet deutlich mehr als das kleinere Modell CL 20 und bewegt sich dennoch im Tiefpreissegment. Hält die Qualität des großen Bruders, was die Marke verspricht?



Mit dem CL 20 für konkurrenzlos günstige 779 Euro hat Kawai gezeigt, wo bei den Kompaktpianos das qualitativ gut vertretbare Existenzminimum liegt. Jetzt darf’s wieder etwas mehr sein: Für rund 100 Euro Aufpreis bietet das größere Modell CL 30 einige Merkmale, die das Leben mit einem Digitalpiano einfach ein wenig angenehmer machen. Am äußeren Erscheinungsbild hat sich ebenfalls etwas geändert: Das CL 30 besitzt ein vollwertiges Pedal-Board mit drei Pedalen – in dieser Preisklasse nicht gerade selbstverständlich.



Rosenholz oder Kirsche? Das CL 30 bietet beide Varianten. Und viel mehr als Holzimitat und Tastatur ist auf den ersten Blick auch nicht zu sehen. Das neue Konzept leuchtet ein: Bei einem Kompaktpiano, das kaum breiter und tiefer ist als eine vollwertige Klaviatur, ist einfach kein Platz für ausgedehnte Bedienfelder. Lediglich sechs kleine Taster links neben der Klaviatur deuten auf das elektronische Innenleben des CL 30 hin. Hier lassen sich die Hauptfunktionen des Instruments problemlos bedienen – Untermenüs und speziellere Parameter werden über die untere Oktave der Tastatur einfach angesteuert. Rechts von der Tastatur befinden sich der Power-Schalter und ein Master-Volume-Fader.



(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 6/06)





Die Tests: Roland FR3s | Casio WK-3800 | Kawai CL30 | Behringer Xenyx 1204FX | Dynacord D12-3 | Shure Performance Gear Wireless | EasyLight Colour FloodBox II DMX | Magix Music Studio 2007 deluxe



Die aktuelle Tastenwelt jetzt bestellen



© 2005-2011 Tastenwelt - ein Magazin der PPVMEDIEN GmbH - Impressum