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Marketing für Tanzmusiker


Wege zum Erfolg


Ohne die richtige Öffentlichkeitsarbeit läuft gar nichts – schon gar nicht im Tanzmusik­geschäft. Denn was nützt die beste Band, wenn keiner weiß, dass es sie gibt und dass sie perfekt zur eigenen Veranstaltung passen würde. Wir zeigen, wie Musiker und Veranstalter zueinander finden.


In der Unterhaltungsmusik gelten die gleichen Marktregeln wie in der Wirtschaft: Wer ein Produkt verkaufen will, muss andere darauf aufmerksam machen und vom Nutzen überzeu­gen. Unter­haltungs­musik ist ebenfalls ein Pro­dukt, wenn auch ein spe­ziel­les. Wer als Mu­si­ker seine Dienst­leistung ver­mark­ten will, muss sich einige grundlegende Ge­dan­ken über die Be­schaf­fen­heit dieses Pro­dukts machen, denn nur wer die Eigen­schaf­ten selbst kennt, kann seine Ziel­gruppe an­spre­chen und überzeu­gen. Wie muss also die Arbeit als Unter­hal­tungs­musiker bzw. Tanzband orga­ni­siert wer­den, damit Wer­bung/PR den nachhaltigen Erfolg unter­stützt, und welche Werbe­maßnahmen bieten sich an?


Für Patric Menger, Musiker und Künstlermanager, steht am An­fang einer Karriere als Tanzmusiker die Frage: „Was mag ich als Person gerne, und was mögen meine Mitmusiker auch gerne?“ Abgeleitet vom Grundsatz, dass man das am besten kann, was man gerne macht, hat er eine klare Anforderung an Unterhaltungsmusiker: „Wenn ich nicht gerne Schlager spiele, habe ich in einer Tanzband nichts verloren.“


(Mehr lesen Sie in der Ausgabe 4/08)

 


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Die Themen: Marketing für Musiker | Porträt: Kathrin Scheer | Porträt Martin Ernst



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