Phonic Performer A540
Völlig losgelöst
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Kabel sind Stolperfallen auf der Bühne. Und die Alternative heißt Aktivlautsprecher mit Funkoption à la Phonic Performer A540. Auch im Nebenraum kann man damit für ein wenig Unterhaltung durch einen zusätzlichen Lautsprecher sorgen.
Die Phonic Performer A540 ist zunächst eine übliche Fullrangebox im soliden Kunststoffgehäuse. Zwei Verstärkermodule mit 320 bzw. 80 Watt sorgen für den Antrieb; eine interne Elektronik übernimmt die Schutz- und Weichenfunktion. Der Eingang kann je nach Quelle auf Mikrofon- oder Line-Signale umgeschaltet werden; ein zuschaltbarer Low-cut bei 75 Hertz sorgt für reduzierten Trittschall.
Selbst eine kleine aber wirkungsvolle Möglichkeit zur Klangbearbeitung ist vorhanden: Der Contour-Schalter erzeugt eine leichte, angenehme Anhebung des Signals im Bass und in den Höhen, vergleichbar der Loudness-Taste an der Stereoanlage. Damit verdient sich die Performer A540 auf Anhieb das Prädikat „Plug-and-play“: Stromversorgung herstellen, Signal anschließen, losspielen.
Die Performer A540 gehört noch zum leichten Gepäck: 24 kg kann man dank der angenehm griffigen und gut positionierten Griffmulden durchaus alleine bewältigen. Ist die Box einmal auf dem Stativ angebracht, lässt sich die richtige horizontale Ausrichtung der Lautsprecher dank einer Feststellschraube auch noch sicher fixieren.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 1/07)
Die Tests: Roland E-50 | Casio Privia PX-410R | Ketron MidJay Software Version 4.0 | Yamaha EMX5016CF | Monacor ESP-6HQ | TC Helicon VoiceSolo VSM-300 | Phonic Performer A 540 | Shure KSM9 | Steinberg Cubase Studio 4
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