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Die Justin Nova Band ordnet sich selbst unter „Alternative Music“ ein, die man ganz unterschiedlich definieren kann – z.B. über die markante Stimme des Frontmans Justin. Jens Brück sorgt dafür, dass sich Keyboard- und Gitarrensounds zu einem überzeugenden Ganzen mischen.
Wenn es um Singer/Songwriter geht, kann die deutsche Popkultur nicht vergleichbar aus dem Vollen schöpfen, wie das für die USA gilt. Dort hat dieses Genre mit Protagonisten von Bob Dylan bis Billy Joel, von Joni Mitchell bis Norah Jones, eine nahezu einschüchternde Tradition. Doch auch hierzulande finden sich Ausnahmen von der Regel, wenn man sich die Mühe macht, abseits des Radio-Mainstreams auf die Suche zu gehen. Und eine dieser Ausnahmen heißt Justin Nova Band.
Namensgeber Justin, musikalischer Kopf und stimmgewaltiger Sänger der Band, hat trotz seiner jungen Jahre einiges zu erzählen: Mit sechs Jahren von seiner amerikanischen Mutter getrennt, später in einen schweren Autounfall verwickelt, nach dem er erst langsam wieder ins Leben zurückkehrt. Er schreibt Songs, seit sein Vater dem damals 15-jährigen eine Gitarre geschenkt hat. 1996 gründet er die Justin Nova Band, die 2003 in den Bandpool der Rockstiftung aufgenommen wird.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 4/09)
Die Themen: Derek von Krogh und Arne Augustin (Nena) | Jens Brück (Justin Nova Band) | Adrian Thoma (Submarien) | Tastenparty 2009 | Recht: Kopierverbot für Noten
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