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Sebastian Padotzke zeigt bei Reamonn, dass ein Keyboarder mehr sein kann, als nur der geduldete Teppichleger in Sachen Sounds. Als eine der tragenden Säulen des Bandsounds sorgt er für mitreißende und eindrucksvolle Performances.
Reamonn ist eine der erfolgreichsten deutschen Rockbands. So erfolgreich, dass mancher gar nicht glauben mag, dass diese Band tatsächlich aus Deutschland kommt. Das mag zum einen am irischen Frontmann und Namensgeber der Band, Rea Garvey, liegen, zum anderen sicher auch daran, dass der Sound der Band als international zu bezeichnen ist. Nicht umsonst hat die Band ihr Album „Wish“ 2005 in Los Angeles unter Federführung des Produzenten Greg Fidelmann aufgenommen, der auch Acts wie Metallica betreut.
Doch in der Tat stammen die Bandmitglieder – mit Ausnahme des Sängers – aus Süddeutschland. Den Anfang nimmt alles in einem umgebauten Bauernhof, in dem damals Sebastian „Sebi“ Padotzke wohnt. Der weiß damals noch nicht, dass er einige Jahre später Rockstar sein wird. Er ahnt anfangs noch nicht einmal etwas von einer Karriere als Keyboarder. Denn eigentlich beginnt er als Kind mit Querflöte und wechselt später aus verschiedenen Gründen, die auch mit Sexappeal zu tun haben, zum Saxophon.
(Mehr lesen Sie in der Ausgabe 3/09)
Die Themen: Sebastian Padotzke | Ralf Schwarz | Susi Weiss | Ende des Lautheitswahns | Recht: Schutzfristverlängerung für Leistungsschutzrechte
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