Roland E-50
Wie die Großen
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Höher, weiter, schneller gilt nicht nur im Sport. Mit dem neuen E-50 zeigt Roland, wozu ein Arranger-Keyboard der 1000-Euro-Klasse fähig sein kann. Die Messlatte in dieser Kategorie liegt damit wieder ein Stückchen höher.
Wie der Rest der Welt wollen auch Musiker immer mehr fürs Geld. Richtig zulangen können sie aber jetzt bei den neuen Roland Mittelklasse-Keyboards E-50 und E-60. Für eine Preisempfehlung von etwas mehr als 1000 Euro bringt das E-50 zahlreiche Ausstattungsmerkmale mit, die bisher nur in der Oberliga der Arranger-Keyboards zu finden waren: berührungsempfindliches Display, Gitarren-Modus, komfortabler Sequencer mit Sprung marken-Funktion und einiges mehr. Das E-60 ist rund 300 Euro teurer, bietet dafür aber den Roland-typischen D-Beam-Controller und eine 76er-Tastatur.
Im Zentrum des in Silbergrau und Anthrazit gehaltenen Gehäuses steht das leicht angeschrägte, berührungsempfindliche Display – ein Novum in dieser Preisklasse und aus Kostengründen auf die Darstellung von Graustufen beschränkt. Das Display ist aus der Spielposition gut abzulesen und lässt sich auch mit etwas feuchten Fingern noch zuverlässig bedienen. Die regelmäßige Reinigung mit einem trockenen Tuch ist dennoch empfehlenswert. Flankiert wird das Display von Menüschaltern zum Aufrufen einiger Bildschirmseiten. Der Kontrastregler befindet sich oben rechts am Display. So können Sie die Anzeige immer schnell den Umgebungsverhältnissen anpassen.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 1/07)
Die Tests: Roland E-50 | Casio Privia PX-410R | Ketron MidJay Software Version 4.0 | Yamaha EMX5016CF | Monacor ESP-6HQ | TC Helicon VoiceSolo VSM-300 | Phonic Performer A 540 | Shure KSM9 | Steinberg Cubase Studio 4
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