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Roland FR3s


Runde Sache



Eine zugkräftige Show-Einlage ist das Roland V-Accordion im perlmuttweißen Gehäuse schon von alleine. Zugkraft können Sie aber auch selbst beweisen, wenn Sie per Balgdynamik die elektronische Klangerzeugung steuern – ganz wie im richtigen Akkordeonleben.


 


Zwei Jahre ist es nun her, dass die Firma Roland mit dem V-Accordion interessierten Musikern ein volldigitales Akkordeon ohne akustische Tonerzeugung vorstellte. Zwar gab es schon vorher Akkordeons mit eingebauten MIDI-Systemen und auch solche ohne akustische Klangerzeugung; die Serie der V-Accordions von Roland geht diesen Weg aber konsequent zu Ende. Während das Top-Modell FR7 mit eingebauten Lautsprechern vornehmlich für den mobilen Einsatz auf der Bühne konzipiert ist, verzichtet das Modell FR5 auf Akku und eingebaute Speaker.


Die kleinste Variante liegt nun mit dem FR3s vor. Dank umfassender Ausstattung mit Batteriebetrieb und Lautsprechern ist das Modell nicht nur für Schüler und Einsteiger ansprechend, sondern auch für den professionellen Einsatz bestens geeignet. Im Lieferumfang befindet sich neben dem Netzteil, einem Tuch, den Umhängegurten und Bass-Referenz-Kappen auch gleich eine Transporttasche. Zudem erhältlich ist das FR3 (ohne s), als leichteste Variante aller V-Accordions – ohne eingebaute Verstärkung für den Studio- oder Bühneneinsatz. Interessant sind auch die Knopf-Varianten FR-3b (ohne Lautsprecher), FR-3sb (mit Lautsprecher) und FR-3sb White (Show-Version, mit Lautsprechern).


 


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 6/06)



Die Tests: Roland FR3s | Casio WK-3800 | Kawai CL30 | Behringer Xenyx 1204FX | Dynacord D12-3 | Shure Performance Gear Wireless | EasyLight Colour FloodBox II DMX | Magix Music Studio 2007 deluxe



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