Workshop: Sound
Basics der Klangerzeugung
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In dieser Praxis-Reihe dreht sich alles um den Sound aus Keyboard oder Synthesizer-Workstation. Lesen Sie, wie die Klangerzeugung funktioniert und wie Sie beim Bearbeiten oder Programmieren von Sounds vorgehen. Schritt für Schritt erfahren Sie, wie Sie das Potential Ihres Instruments ausreizen.
Eine Flut an hochkarätigen Sounds steht dem Keyboarder heute zur Verfügung. Verblüffend, dass das Klangkonzept im Hintergrund seit Jahrzenten im Prinzip gleich geblieben ist. Wie aber entsteht ein Sound bei Arranger-Keyboards, Workstations oder Sample-ROM-Synthesizern? Wer die Grundlagen kennt, für den bleibt auch die praktische Sound-Programmierung kein Buch mit sieben Siegeln. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Preset-Klänge umstricken und eigene Klänge schaffen können.
Allgemein bewährt ist die „Subtraktive Synthese“. Subtraktiv meint ein Subtrahieren (Wegnehmen) bestimmter Frequenzbereiche aus einem Basisklang mit weitem Frequenzspektrum. Dieses Klangverfahren kommt beim Sample-ROM-Player („Rompler“) eines Arranger-Keyboards sowie bei den (virtuell-)analogen Synthesizern zur Anwendung. Als klassisches Vorbild für den analogen Synthesizer bzw. für das subtraktive Modell schlechthin dient der zu Beginn der 1970er Jahre erfolgreiche, einstimmige Minimoog des im Sommer 2005 verstorbenen Synthesizer-Pioniers Robert A. „Bob“ Moog. Der Minimoog wird heute gerne in virtueller Form nachempfunden – als VST-Instrument/Plug-in.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 6/06)
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