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Cakewalk Sonar 7 Producer Edition


Aufnahmebereit


Cakewalk ist ein Audio-MIDI-Sequencer der ersten Stunde, in den USA seit langem eines der beliebtesten Programme seiner Art.
Mit umfassenden Bearbeitungsfunktionen, interessanten virtuellen Instrumenten und hochwertigen Effekt-Plug-ins wird Sonar 7 Producer Edition zur starken Konkurrenz für Cubase und Logic.


Sonar ist eine komplette Audio-MIDI-Workstation für Windows XP und Vista. Alle Schritte einer Musikproduktion wie aufnehmen, bearbei­ten, arrangieren, notieren, abmischen und brennen sind in einem übersichtlichen, relativ einfach zu bedienenden Programm zusammengefasst. Platzhirsch auf der PC-Plattform ist hierzulande Cubase von Steinberg, alternativ auch für Mac OS X erhältlich. Auf der Mac-Plattform ist wiederum das exklusiv von Apple vertriebene Logic sehr stark. Für PC-Nutzer kommt Logic seit Einführung der preisgüns­tigen iMacs mit Intel-Prozessoren ebenfalls in Frage, weil auf diesen Rechnern Win­dows und Mac OS X parallel betrieben werden können. Mit Cakewalk Sonar 7 präsentiert sich, ausschließlich für die Windows-Platt­form erhältlich, ein neuer starker Konkurrent, den man keinesfalls unterschätzen darf. Im Test: die um­fangreich ausgestattete Prod­ucer Edition.


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 1/08)

Wertung

Cakewalk Sonar 7: Audio-MIDI-Sequencer für Windows-PC


 

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Vielfalt der Audio- und MIDI-Bearbeitungsfunktionen

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Angebot an virtuellen Instrumenten

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„Lernen“ neuer Stile in Plus-Version

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Effekt-Plugins, vor allem Hallqualität

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Viele Demonstrationsvideos auf DVD und im Internet

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Relativ einfaches Handling

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Detailinfos zu Funktionen zum Teil nur via Internet



Software-Synthesizer an Bord

Sonar 7 unterstützt die Instrument-Plug-in-Formate VSTi (Steinberg), DXi (Microsoft) und ReWire (Propellerhead) und ist somit kompatibel zu einer riesigen Auswahl an Software-Synthesizern, die teilweise als Freeware zu haben sind. Sonar 7 hat aber bereits ein prall gefülltes Rack mit hochwertigen virtuellen Instrumenten an Bord.


TTS-1: Sehr gut klingender, GM-2-kompatibler Sample-Player mit 256 Sounds und 9 Drum-Kits. Die Sounds können umfangreich editiert werden. Chorus- und Hall-Effekte sind eingebaut. Hier bedient man sich, wenn man Standard-Klänge sucht.


Cyclone: Loop-Slicer (Acidizer), der einen Audio-Clip in seine perkussiven Elemente zerlegt. Diese können dann bearbeitet und in einem Step-Sequenzer neu zusammengesetzt oder live gespielt werden. Unterstützt das Acid-Format von Sonic Foundry.


Dreamstation: Übersichtlicher virtueller Analogsynthesizer mit drei Oszillatoren, Ringmodulator, Filter, zwei Hüllkurven und LFO – für Einsteiger geeignet.


Pentagon I: Enorm vielseitiger, sehr gut klingender virtueller Analogsynthesizer mit vier Oszillatoren, vier LFOs, zwei seriell und parallel schaltbaren Filtern, komfortablen Hüllkurvengeneratoren, Chorus, Delay und EQ. Er erzeugt Sounds von warm bis fett, von Oberheim bis Moog. Hier macht das „Schrauben“ so richtig Spaß!


PSYN II: Und noch ein Virtuell-Analoger, diesmal mit moderner Bedienoberfläche und ebensolchen Sounds. Er eignet sich sehr gut für „Schmutziges“ und Effektklänge.


GrooveSynth: Dieses Modul bietet viele bekannte Sounds der Roland-Synthesizer-Legenden und Rhythmusboxen. Sie sind nur spärlich programmierbar, klingen aber so wie sie sind bereits sehr authentisch.


RXP: Noch ein Loop-Slicer, diesmal aber für das REX-Format von Propellerhead.


Dimension LE: Bietet über 400 teils sehr gut klingende sample-basierte Programme. Dabei arbeitet das Programm als Sample-Player oder als Wavetable-Synthesizer. Außerdem kann es REX-Dateien wiedergeben.


Rapture LE: Ein Instrument, das knackige Bässe, hypnotische Flächen, interessante Arpeggios und rhythmische Lead-Sounds produziert – alles hauptsächlich für elektronische Musik gedacht. Aber auch hier ist Experimentieren angesagt.
DropZone: Einfacher Sample-Player, in den sich Samples einfach per Drag & Drop einfügen lassen. Zur Bearbeitung stehen Filter, Hüllkurve und LFO bereit.


SessionDrummer: Dies ist die Drummachine im Sonar-Rack. Klingt gut, ist flexibel und einfach zu bedienen. Etliche Drum- und Rhythmus-Sets werden mitgeliefert.


SFZ: Einfacher SoundFont-Player ohne jeglichen Schnickschnack.


z3ta: Der z3ta liefert sensationelle Analog- und FM-Sounds, Klangkollagen vom Feinsten. Dazu setzt er bis zu sechs Oszillatoren sowie das exklusive „Bandlimited Waveshaping“ ein.





Die Tests: Kurzweil SP2X | Kawai CL 25 | Roland HP-207e | Yamaha CVP-409 | Roland SonicCell | Cakewalk Sonar 7 | JBL PRX 5 | Nova Scorpion | FBT HiMaxX 40a | Electro-Voice ZxA5 | Allen&Heath ZED-14 | IMG Stage Line RGBL-180DMX & RGBL-380DMX



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