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Clavia Nord Wave


Wellenreiter



Mit dem Clavia Nord Wave kann man hervor­ragend arbeiten – auch ohne Blick ins Handbuch.

Wer prägnante Sounds sucht und auf besonderes Produktdesign Wert legt, greift zu Instrumenten des schwedischen Herstellers Clavia. Mit dem Nord Wave bietet dieser einen Synthesizer, der sich auch mit Samples füttern lässt.


Ein knallrotes Gehäuse und eine Front­platte voller Knöpfe, an denen man nach Herzenslust rumschrauben kann – so präsentiert sich der Clavia Nord Wave, der alles kann, was auch der legendäre Nord Lead des Her­stel­lers beherrscht. Und noch einiges mehr.


Das Gehäuse ist sehr kompakt ausgefallen, was nicht zuletzt an der Tas­ta­tur mit nur 49 angenehm spielbaren Tasten liegt und zum sensationell leichten Gewicht von 6 kg beiträgt. An Spielhilfen finden sich der typische Pitchbend-Stick, mit dem sich in Gitarren ähnlicher Manier die Tonhöhe verändern lässt, sowie das Modulationsrad. Dank seiner Vielzahl an Bedienelementen kommt der Nord Wave hervorragend mit einem kleinen Display (2 x 16 Zeichen) aus. An der Rückseite lassen sich noch ein Sustain- und ein Con­trol-Pedal anschließen und das Signal des Nord Wave über das Stereo-Ausgangspaar und den Kopfhörerausgang ausspielen.


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 5/08)

Wertung

Clavia Nord Wave: Digitaler Synthesizer mit analoger Oberfläche

+

Riesiges klangliches Potenzial

+

Sample-Playback

+

Morphing-Funktion

+

Leicht und kompakt

-

Konzept mit Slots und Focus nicht leicht zu durchschauen

Audio-Demos




Die Tests: Clavia Nord Wave | Roland Fantom-G | Doepfer LMK 4+ 76 | Novation Nocturn | Roland RG-1 | Yamaha CLP-370 | Kawai ATX | Band-in-a-Box 2008 | The Trumpet | K.M.E. Version SD 3 | Dynacord D-Lite 1000 | Yamaha Stagepas 250M | C-Sound Scalight SC 320 Limex plus | QSC GX 5 | AKG WMS 40 Pro Flexx | Audio-Technica AE5400 | Edirol R-44



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