Columbus Soft PriMus

Gestochen scharf



Leichte Bedienung, flexible Gestaltungsmöglichkeiten und hohe Qualität des Notenbildes – diese Haupteigenschaften schreibt Columbus Soft seinem Notensatzprogramm PriMus zu. Was bleibt davon nach dem Test?

Musiker brauchen Noten. Viele kaufen sie, an­dere wiederum erstellen das Material gerne selbst – sei es für Instrumentalschüler, die Band, den Chor, oder einfach, um einen über­sicht­li­chen Ausdruck des eigenen Arrangements zur Ver­fü­gung zu haben. Ein Helfer bei der Gestaltung von Notenseiten ist das Programm PriMus von Columbus Soft. Das Programm gibt es in zwei Versionen: PriMus für 349 Euro mit allen verfüg­ba­ren Funktionen und als PriMus Classic für 169 Euro mit kleinen Ein­schränkungen bei der integrierten Ge­staltung von Notenbüchern mit mehreren Stücken. Für Lehrer, Schü­ler und Wechsler von anderen Noten­satzpro­gram­men gibt es Sonderkonditionen.

Eine der Besonderheiten von PriMus ist das pfiffige Bedienkonzept. Man kann sich des Eindrucks kaum erwehren, dass hier die Stärken verschiedener an­derer Notensatzprogramme analysiert und sinnvoll in einem neuen Programm kombiniert wurden.

(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 5/09)


<h3>Wertung</h3>

Columbus Soft PriMus: Noten­satzpro­gramm

+

Durch­dachtes Bedien­konzept, flexi­ble Layout-Möglich­keiten

+

Sehr gutes Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis

+

Gutes Hand­buch, geht auch auf Pro­gramm­schwä­chen
und Lö­sungen ein

-

Regel­mäßig Über­schnei­dungen bei Vor­trags­be­zeich­nungen etc.





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