Edirol R-44
Mitgeschnitten
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Selbst in komplexeren Recording-Situationen kann man mit dem Edirol R-44 gut arbeiten. |
Wenn der klassische Multitracker zu groß, ein Pocket-Recorder aber zu klein ist, bleibt fast nur noch der Edirol R-44. Mit vier Kanälen ist er ein flexibler Helfer bei (Live-)Recording-Sessions.
Mit dem R-44 erweitert Edirol die Klasse der Pocket-Recorder um ein großes Geschwistermodell. Die vier zur Verfügung stehenden Tracks erweisen sich gerade in Live-Situationen als besonders nützlich, wenn es darum geht, beispielsweise die Subgruppen eines Mischpults abzugreifen und aufzunehmen. Aber auch der Mitschnitt unterschiedlicher Mikrofonsignale, z.B. bei einer Podiumsdiskussion oder bei komplexeren Instrumentalaufnahmen ist mit dem R-44 bequem zu realisieren. Eine klassische Mehrspuraufnahme, bei der man Spuren nacheinander bespielt, ist mit einem Field-Recorder nicht möglich – auch wenn dies durchaus praktisch wäre und die Einsatzmöglichkeiten des R-44 erweitern würde. Im Lieferumfang befinden sich neben dem R-44 selbst ein externes Netzteil, ein USB-Kabel und die Bedienungsanleitung. Batterien und eine SD-Speicherkarte, die zum Aufzeichnen der Aufnahmen dient, müssen separat erworben werden.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 5/08)
Wertung
Edirol R-44: 4-Kanal-Pocketrecorder
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+ | Gute Mikrofon-Vorverstärker |
+ | Ordentliche Soundqualität |
+ | Flexible Einsatzmöglichkeiten |
- | Übersichtlicheres Display wäre gut |
Die Tests: Clavia Nord Wave | Roland Fantom-G | Doepfer LMK 4+ 76 | Novation Nocturn | Roland RG-1 | Yamaha CLP-370 | Kawai ATX | Band-in-a-Box 2008 | The Trumpet | K.M.E. Version SD 3 | Dynacord D-Lite 1000 | Yamaha Stagepas 250M | C-Sound Scalight SC 320 Limex plus | QSC GX 5 | AKG WMS 40 Pro Flexx | Audio-Technica AE5400 | Edirol R-44
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