K.M.E. Versio SD 3
Siegertyp
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Zum Quasi-Standard bei kompakten Beschallungslösungen haben sich
aktive Satelliten-PAs entwickelt. Diesem Trend widmet Hersteller K.M.E. das System Versio SD 3, das sich durch die eingesetzte Digitaltechnik von der Masse abheben will. Mit Erfolg?
Der Beschallungsmarkt ist hart umkämpft und zeichnet sich durch eine besonders große Markenvielfalt aus. Anders gesagt: Die Hersteller mobilisieren viel kreatives Potential, um mit immer trickreicheren Weiterentwicklungen das Interesse der Käufer auf sich zu lenken. In diesem Markt behauptet sich schon seit etlichen Jahren erfolgreich der Hersteller K.M.E., der inzwischen auch bei den aktiven Kompakt-PA-Systemen kräftig mitmischt.
Neu am Markt ist die Satelliten-PA SD 3, die konsequent auf Portabilität getrimmt wurde. Im Zentrum steht der aktive Subwoofer VSS 15, der sich vor allem durch die eingesetzte Digitaltechnik auszeichnet. Digital bezieht sich dabei nicht nur auf den eingesetzten Endstufentyp, denn das System kann sogar digitale Audio-Signale im AES/EBU/S-PDIF-Format verarbeiten und spielt entwicklungstechnisch somit in der vordersten Reihe mit.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 5/08)
Wertung
KME SD 3: Aktive Satelliten-PA
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+ | Leicht und kompakt, gutes Handling |
+ | Knackiger Sound, vielseitig einsetzbar |
+ | Digitale Systemeinheit mit DSP |
- | Keine Transportrollen am Subwoofer (wären trotz des geringen Gewichts willkommen) |
Die Tests: Clavia Nord Wave | Roland Fantom-G | Doepfer LMK 4+ 76 | Novation Nocturn | Roland RG-1 | Yamaha CLP-370 | Kawai ATX | Band-in-a-Box 2008 | The Trumpet | K.M.E. Version SD 3 | Dynacord D-Lite 1000 | Yamaha Stagepas 250M | C-Sound Scalight SC 320 Limex plus | QSC GX 5 | AKG WMS 40 Pro Flexx | Audio-Technica AE5400 | Edirol R-44
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