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Mit dem LS-11 bringt Olympus eine technisch aufgewertete Variante des viel gelobten Pocket-Recorders LS-10. Verbessert wurde laut Hersteller auch die Mikrofon-Vorstufe. Was ist davon zu hören?
Kleines Ding, großer Klang: Was der iPod für den Musikkonsumenten, ist der Pocket-Recorder für den Musiker. Das Faszinosum besteht darin, dass man ein miniaturisiertes Tonstudio in Händen hält, das Live-Aufnahmen mit CD-Qualität ermöglicht. Das Olympus LS-11 gehört außerdem zu jenen Produkten, die durch Material- und Verarbeitungsqualität überzeugen.
Dominierte beim LS-10 die Farbe Schwarz, ist das LS-11 vorwiegend in Silber gehalten. Nichts geändert hat sich dagegen an der Qualität des Aluminiumgehäuses, das satt in der Hand liegt und Wertigkeit vermittelt. Bei den Bedien- bzw. Transporttasten inklusive des 4-Weg-Schalters setzt sich der positive Eindruck fort – statt Wabbelgummi gibt’s Harttasten mit Druckpunkt und Wohlfühlgarantie. Ein großes LC-Display, bernsteinfarben hinterleuchtet, dient als Anzeigeinstrument.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 2/10)
Olympus LS-11: Pocket-Recorder | |
+ | Hohe Klangqualität |
+ | Verarbeitung und Haptik |
+ | Einfache Bedienung |
+ | Cubase LE4 im Lieferumfang |
- | Hall nur am Ausgang verfügbar |
Rubrik "Bühne": JBL SRX 7 System | dB technologies Opera 402 D & Sub 15 D | Fohhn Linea_live IV | Olympus LS-11 | Zoom R16 | Peavey XR 1220 | Soundcraft EFX12 | Eurolite LED MAT-Bar 4x64 RGB DMX | Kurztests: Zoom Q3; Pronomic TL-400 | Interview: Patric Menger | Workshop Video-DVD als Demo | Workshop: Live-Mixing (6)
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