Test: Olympus LS-20m

Sehen und hören


Mit dem LS-20M bringt Olympus einen Pocketrecorder mit Full-HD-Videofunktion. Wie gut ist das, was man zu sehen und zu hören bekommt?


Mal schnell ein Video der eigenen Band für die potentielle YouTube-Fangemeinde produzieren? Im Prinzip kein Problem: Der LS-20M lässt sich ebenso einfach bedienen wie die bekannten Pocketrecorder LS-5, LS-10 oder LS-11 von Olympus. Nur dass neben dem Ton eben auch ein Video aufgezeichnet werden kann – und das sogar in Full-HD (1080p) und MPEG4-Format. Für die Audioaufnahme stellt das Gerät wahlweise unkomprimiertes PCM (max. 96 kHz/24 Bit) oder MP3 (256/320 kbps) bereit.


Schwarzes Gehäuse mit Rutschbremse an den Seitenteilen: Der LS-20M weiß zu gefallen, liegt gut in der Hand und ist tadellos verarbeitet. Sämtliche Tasten haben einen fühlbaren Druckpunkt. Nur im direkten Vergleich mit LS-10/LS-11 vermisst man ein wenig deren edles Aluminiumgehäuse. Der Gebrauchswert des LS-20M-Kunststoffgehäuses steht dabei freilich nicht zur Diskussion: Nichts knarzt oder gibt nach, wenn man mal fester zupackt.


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 1/12)


 

Wertung

Olympus LS-20m: Pocketrecorder mit Videofunktion

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Hohe Klangqualität

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Gute Videoqualität

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Einfache Bedienung

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Gute Ausstattung

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Kein interner Speicher

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Relativ kurze Akkulaufzeit

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Monitor bei Aufnahmeposition in Augenhöhe schlecht einsehbar, damit erschwertes Handling




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