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RCF ART-725A


Neuer Ansatz


Seit Jahren eine feste Größe im Markt, wurde die ART-Familie von RCF in der 7er-Serie grundlegend überarbeitet. Digitalendstufen kennzeichnen den Aufbruch in eine neue Zeit.


Ausgelacht wird heute niemand mehr, wenn er mit einer Kunststoffbox zum Gig kommt – schon gar nicht, wenn es sich um Lautsprecher aus der ART-Serie von RCF handelt. Die Vorteile ha­ben sich herumgesprochen: Das geringere Gewicht und die flexible Gestaltbarkeit des Werkstoffs sind zwei gewichtige Argumente. Wenn man nun wie RCF bei der ART-725 A modernste Endstufentechnik mit Neodym-Treibern in einem Poly­propy­lengehäuse kom­biniert, sind die Er­wartungen sehr hoch.


Bass- und Hochtontreiber stammen aus der hersteller­eigenen Fertigung und versprechen so optimale Ab­stimmung. Der 2-Zoll-Hochtöner mündet in einem ins Gehäuse eingearbeiteten Horn mit 90 mal 60 Grad Abstrahlwinkel. Der 15-Zoll-Tieftöner wird flan­kiert von vier Bassreflexöffnungen. Die Fläche dieser Öffnungen ist groß genug, um auch bei tiefen Fre­quen­zen und großem Lautsprecherhub keine Luft­strö­mungsgeräusche aufkommen zu lassen.


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 1/09)

Wertung

RCF ART-725 A: Aktivbox mit Digitalendstufen

+

Sehr gute Abstimmung zwischen Bass- und Hochtontreiber

+

Dank Multifunktionsgehäuse auch als Monitor einsetzbar

-

Recht hoher Anschaffungspreis

-

Neigen nur durch zusätzliches Zubehör möglich




Rubrik "Bühne": Soundcraft GB2 12.2R | Alto APM200 | HK Audio Premium Pro 8 |
RCF ART-725 A | AKG C 214 | Electro-Voice PL-Serie | Kurztests | Experten-Interview: Thomas Adt | Workshop: Bühnenlicht für Einsteiger | Workshop: Funkmikrofone in der Praxis



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