Test: Studiologic Acuna 88

Guter Ansatz


Studiologic geht beim Masterkeyboard Acuna 88 neue Wege: Ein Apple iPad kann montiert und als zusätzlicher Controller verwendet werden. Ein guter Ansatz, wie dieser Test zeigt.


Das Acuna 88 präsentiert sich zunächst mit bekannter Ausstattung: Insgesamt vier Zonen lassen sich für Layer oder Splits programmieren. Ein tolles Spielgefühl vermittelt die große Klaviatur mit Hammermechanik, die auch beim Numa-Piano verwendet wird. Zu den Anschlüssen ge­hören MIDI-in, zweimal MIDI-out, zwei Pedale und ein USB-Port, der kompatibel ist mit iOS 4.2 oder höher. Die Bedienhilfen sind angesichts der nur fünf Taster/Regler eher spartanisch. Neben dem Handrad-Paar kann auch ein optionaler Breath-Controller als Spielhilfe genutzt werden.


Ein kleines Netzteil wie auch der Noten- und iPad-Halter werden mitgeliefert. Die Halterung fürs iPad ist weniger glücklich, da sie nicht extrem stabil und der Neigungswinkel nicht verstell­bar ist. Außer­dem versperrt sie den Platz für den Notenständer. Ein Einschub links oder rechts oberhalb der Tastatur wäre die elegantere Lösung. Man sollte das iPad also besser separat auf einem Rack oder Stativ parken.


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 2/12)


 

Wertung

Studiologic Acuna 88: Masterkeyboard

+

Neues wegweisendes Konzept mit iPad-Einbindung

+

Exzellente Tastatur

+

Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis

-

Ohne iPad wenig Bedienkomfort




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