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Losrocken für kleines Geld, das geht mit der Wharfedale Pro EVP-15 Neo. Und ist die Box erstmal durch einen Equalizer gezähmt, dann schafft sie
viele Gigs auch im Alleingang – ohne Subwoofer.
Gegen den Trend gebürstet oder besser mit Teppich bezogen – so präsentiert Wharfedale Pro, die Pro-Audio-Marke des britischen Traditionsherstellers, seine PA-Box EVP-15. Abgesehen von dieser Trendabweichung sieht man äußerlich wenig Spektakuläres. Das Gehäuse ist trapezförmig geschnitten und mit einer Kombination aus 15- und 1-Zoll-Lautsprechern bestückt. Der Teppichbezug erscheint solide, ist aber leider an manchen Kanten und Nähten nicht ganz optimal verarbeitet.
Wer den etablierten Einheitslook bevorzugt, kann die Box alternativ mit Strukturlack als Finish erwerben. An der Frontseite gibt es ein aufgesetztes Schutzgitter in ordentlicher Qualität; die leichte Biegung verleiht dieser Konstruktion die notwendige Stabilität. Zusätzlichen Schutz in Form von Akustikschaum oder ähnlichem sucht man vergeblich.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 3/10)
Wharfedale Pro EVP-15 Neo: Passive PA-Box | |
+ | Niedriger Preis |
+ | Stativflansch mit zwei unterschiedlichen Winkeln |
- | Teppich nicht exakt verarbeitet |
- | Klingt unausgewogen |
Rubrik "Bühne": Solton Twin-array | Dynacord CXM 15 | Barth Acoustic Systems Xtra-Compact.sp | Wharfedale Pro EVP-15 NEO | AER Domino 3 | Phonic MU1722X | AKG DMS 700 | IMG Stage Line LC-4LED | Kurztests | Preview: HK Audio Elements | Interview: Norman Garschke | Workshop: Audio-Tools für die Bühne | Workshop: Das richtige Mikrofon für den Keyboarder
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