Yamaha CP5

Starke Nummer 2


Nach dem High-End-Stagepiano CP1 schickt Yamaha nun das günstigere CP5 ins Rennen. Auf DX-Synthese muss man dabei zwar verzichten, sonst aber auf nichts, was der Bühnenkeyboarder zu seinem Glück braucht.


Dass die neue CP-Serie von Yamaha das Stage­piano-Segment kräftig aufmischen könnte, wurde mit dem unlängst getesteten CP1 auch schon eindrucksvoll bewiesen – unter anderem durch eine trendige Optik mit einem an das Fender Rhodes erinnernden Retrolook und einer Natural-Wood-Holz­tastatur. Diese ist nun weniger straff ge­federt wie bisher bei Yamaha üblich, sondern orien­tiert sich noch stärker am Vorbild der Flügelmechanik, was einem sehr ausdrucksvollen, dynamischen Spiel un­ge­mein zugute kommt. Auch das CP5 profitiert davon.


Die neuartige Vakuum-Fluoreszenzanzeige ist schräg versenkt eingebaut und somit auch ausgezeichnet ables­bar. Man kennt sie bereits vom CP1, ebenso wie das üppig bestückte Anschlussfeld, das sogar noch um einen Mikrofonanschluss im XLR-Format erweitert wurde. Wie es sich für ein modernes Sta­gepiano gehört, ist der Kopf­höreranschluss links an der Vorderseite angebracht.


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 5/10)


 

Wertung

Yamaha CP5: Stagepiano

+

Sehr gute Pianosounds

+

Sehr gute Tastatur

+

XLR-Ausgänge

+

Viele sinnvolle Zusatzfunktionen




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