Yamaha n8
Durchdachtes Konzept
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Digitalmixer punkten im Homestudio durch die Integration in die Sequencer-Software. Der Nachteil vieler Geräte der unteren Preisregionen liegt in der Bedienung über unpraktische Menüs. Die n-Serie von Yamaha löst dieses Problem simpel, aber wirkungsvoll durch eine analoge Bedienoberfläche.
Nach dem Auspacken des Yamaha n8 glaubt man zunächst, einen klassischen Analogmixer vor sich zu haben: schwarz, schlicht, kantig, voll mit Reglern und Tastern bestückte Kanalzüge, kein Display, das einem den Weg durch endlose Menüs weisen muss, keine Endlosregler, deren Stellung man nicht auf einen Blick erfassen kann – einfach nur ein übersichtliches und geradlinig zu bedienendes Mischpult. Und doch hat Yamahas n-Serie weit mehr unter der Haube als nur eine Hand voll Kanalzüge in Digitaltechnik.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 4/08)
Wertung
Yamaha n8: Digitalmischpult mit analoger Oberfläche
| |
+ | Guter Sound |
+ | Einfache Bedienung dank analoger Oberfläche |
+ | Compressor (Sweet-Spot-Morphing) für Mono-Kanäle |
+ | Hi-Z-Eingang für Instrumente |
+ | Perfekte Einbindung in Cubase 4 |
+ | Schneller Firewire-Audio-Treiber |
+ | Gute Verarbeitung |
- | Nur ein Aux-Weg |
- | Nur Kopfhörer-Ausgang für Aux-Weg (bei n8) |
- | Kein Aux-Return |
Die Tests: Kurzweil PC3X | Roland RD-700GX | Korg Pa500 Musikant | HK Audio Premium Pro | Fohhn Xperience I | IMG Stage Line Triton-500 | LD Systems Dave 10+ | Wharfedale Titan 12 Active | Yamaha n8 | IMG Stage Line IMS-700 | T.Bone PWS1000HT
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