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Top-Thema: Digitalpianos


Klangerlebnis Digitalpiano



Sample gut – alles gut? Längst reicht es für ein gutes Digitalpiano nicht mehr, neben einer authentischen Tastatur gute Sounds an Bord zu haben. Der Raumklang ist heute der entscheidende Schlüssel, um den akustischen Vorbildern noch näher zu kommen. Lesen Sie auch, wo neben ausgefeilten Sound-Konzepten weitere Entwicklungsmöglichkeiten der digitalen Instrumente liegen.


Noch vor wenigen Jahren musste sich ein neues Digitalpiano an der zentralen Frage messen lassen: Wie nah kommt die Tastatur mit ihrer simulierten Hammermechanik an einen echten Flügel heran? Die andere zentrale Frage lautete: Wie authentisch wirken die Stereo-Klavier-Multisamples? Zwar arbeiten die Entwicklungsabteilungen der großen Hersteller auch heute noch an der Weiterentwicklung dieser Merkmale, doch längst ist zumindest über Kopfhörer in der Mittel- und Oberklasse ein Niveau erreicht, das bei einem Großteil der Anwender kaum noch Wünsche offen lässt.


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 1/07)






Erweiterte Möglichkeiten

Interview: Ratko Delorko


 


Viele „klassische Musiker“ kennen Digitalpianos nur vom Hörensagen. Anders der Konzertpianist, Komponist und Hochschuldozent Ratko Delorko: Für ihn bedeutet ein Digitalpiano die Erweiterung musikalischer Möglichkeiten. Auch wie er die Unterschiede zum akustischen Piano definiert, ist Thema dieses Tastenwelt-Interviews.


Der in Hamburg geborene Komponist und Pianist Ratko Delorko studierte Klavier, Komposition und Dirigieren in Düsseldorf, Köln und München. Neben seiner regen Konzerttätigkeit lehrt er an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt.


Mit Digitalpianos beschäftigt sich Delorko seit ihren ersten Anfängen und erkannte schon früh den Nutzen von MIDI für die zeitgenössische E-Musik. So brachte er im Jahr 1991 mit „Die EY“ die erste rechnergesteuerte Oper der Welt auf die Bühne. Zu seinen zahlreichen Projekten gehören unter anderem Konzerte mit dem Jazz-Pianisten Christoph Spendel unter dem Motto „Jazz Meets Classic“ und das Konzert-Event „Die Geschichte des Klaviers“ bei dem nicht weniger als 22 historische Tasteninstrumente auf der Bühne versammelt sind. Eine CD-Extra unter dem gleichen Titel ist beim Label „New Classic Colours“ erschienen sowie als „Geschichte der Steinway-Instrumente“ auf dem Label „Zeitklang“. In der Berliner Philharmonie wird er am 20. Januar 2007 gastieren.



(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 1/07)



Marktübersicht

Massives Standpiano oder Kompaktmodell? Piano pur oder Ensemble mit Begleitautomatik? Was für den Einstieg oder was ganz Edles? Wir machen den Digitalpiano-Markt für Sie transparent und bieten Ihnen eine Marktübersicht mit 67 Modellen.


Digitalpianos sind im Aufwind: Nicht weniger als 67 Instrumente beinhaltet unsere Marktübersicht ab Seite 26, übrigens ohne Anspruch auf Vollständigkeit, da sich das Produktkarussell beständig dreht


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 1/07)



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