Workshop: Beschallungskonzepte
Planspiele mit dem PA-System (1)
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Diese neue Praxis-Reihe thematisiert die akustischen Probleme in unterschiedlichen Räumen und erklärt, wie Sie diese durch geschicktes Platzieren Ihrer Lautsprecher lösen können.
In dieser Ausgabe geht es um die Grundlagen der Raumbeschallung. Sie erfahren, wie Lautsprechersysteme funktionieren und sehen an einem konkreten Beispiel, was es beim Aufbau der Boxen zu beachten gibt.
Bevor es etwas zu beschallen gibt, muss es eine Signalquelle geben. Diese kann ein akustisches Ereignis, verstärkt durch ein Mikrofon bzw. einen Tonabnehmer sein oder ein elektronisch erzeugtes Signal aus einem Keyboard, E-Schlagzeug oder MP3-Player etc. Die Signale werden im Mischpult zunächst aufbereitet (Vorstufe) und für die verschiedenen Ausspielwege unterschiedlich zusammengemischt.
Als Ausspielwege (Busse) werden der Master-Stereo-Bus sowie die weiteren Ausgänge für Monitore, Effektgeräte und so weiter bezeichnet. Der Master-Bus wird durch einen Verstärker (Endstufe) für das Lautsprechersystem verstärkt. Dieser Verstärker muss an die Leistung des Lautsprechersystems angepasst sein und befindet sich heutzutage oft bereits im Lautsprechersystem integriert (Aktiv-PA). Diese Form des Lautsprechersystems hat einige Vorteile gegenüber einer konventionellen Beschallungsanlage (Passiv-PA). So kann die Endstufe (oder auch mehrere davon) z.B. über so genannte Controller optimal an das Lautsprechersystem angepasste Signale erzeugen.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 4/08)
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