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In dieser Workshop-Reihe bringt Ihnen der Musikpädagoge Martin Pfeifer mit selbst komponierten Stücken das Bluespianospiel nahe. Auf seinem YouTube-Kanal „pfeiferpiano“ finden Sie außerdem begleitende Videos zum Workshop und Extratipps zum Improvisieren. In dieser Ausgabe
geht es um den Titel „Rent House Blues“ als Ausgangspunkt für die Improvisation über die A-moll-Bluestonleiter.
Mit dieser neuen Workshop-Reihe möchte ich Ihnen anhand selbst komponierter Stücke den Einstieg in das Bluespianospiel ermöglichen. Jede Komposition basiert auf einem charakteristischen Begleitpattern für die linke Hand und orientiert sich an einer typischen Stilistik des Bluespianospiels wie Boogie-Woogie, Jazz Blues, Soul Blues oder Harlem Stride.
Sie lernen nach und nach wichtige Formteile kennen – wie zum Beispiel Intro, Turnaround oder Ending – und erweitern mit jedem Workshop Ihr Repertoire an Bluesbausteinen. Ziel der Sache ist es, diese Formteile nach Belieben zu kombinieren und so Schritt für Schritt das freie und spontane Bluesspiel zu erlernen.
Kein Blues ohne Improvisation
Ein Punkt, der in einem Bluesworkshop auf keinen Fall fehlen darf, ist die Improvisation. Der zweite Chorus des Titels ist immer ein ausnotierter Solochorus, den Sie natürlich erst einmal nach Noten einüben, später aber durch eine eigene Improvisation ersetzen sollen.
Der Weg dahin ist denkbar einfach. In jedem Workshop zeige ich Ihnen sechs typische Blueslicks, die aus der zum Stück passenden Bluestonleiter gebaut sind. Diese Licks können Sie nach Noten lernen oder aber viel effektiver und nachhaltiger übers Gehör.
Dazu dient das Improvisations-Playalong. Jedes Lick wird einmal vorgespielt, und Sie versuchen es im folgenden Takt nachzuspielen. So lernen Sie automatisch Töne, Rhythmus und Artikulation wie eine Sprache durch Hören und Nachsprechen. Einfacher geht’s nicht.
Licks, die Sie auswendig in den Fingern haben, können Sie frei kombinieren. Sie passen zu allen Akkorden des Solodurchgangs. Im weiteren Verlauf zeige ich Ihnen vier Kombinationsmöglichkeiten. Sie können und sollen aber natürlich auch selbst kreativ werden.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 2/12)
Playalongs
| Playalong_Blues_C_Licks.mp3 | 2.2 M | |
| Playalong_Rent_House_Blues.mp3 | 1.9 M | |
| Playalong_Rent_House_Blues_ohne_Piano.mp3 | 2.0 M |
Rubrik "Tasten": Test: Roland BK-5 | Test: Korg microArranger | Test: Casio CTK-4200 | Test: Endeavour evo | Test: Studiologic Acuna 88 | Test: Limex Desktop V3 | Test: Kurzweil CUP-2 | Interview: Heiko Kremers | Workshop: Blues-Piano (1) | Workshop: Keyboard-Spielchtechnik verbessern (1) | Workshop: Harmonielehre (10) | Workshop: Tipps und Tricks zu Casio-Keyboards (2) | Workshop: Neues zum Korg Pa3X Musikant (2) | Workshop: MIDI-Akkordeon und Begleitautomatik (3)
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