Workshop: Sound
E-Pianosounds aufpeppen
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Das E-Piano gilt als Allrounder unter den Tasteninstrumenten: Der E-Pianosound eignet sich gleichermaßen für jazziges Solospiel, gefühlvolles Comping, schwebende Flächen oder auch einmal für avantgardistische Eskapaden.
Um stilsicher mit den E-Pianoklängen zu arbeiten, sollte man einen gewissen soundästhetischen Wandel kennen: Ende der 1970er Jahre galt ein breiter, schwebender, transparenter Sound als ideal. Heute stehen zwar die elektromechanischen Originale wieder hoch im Kurs, doch nach der AcidJazz-Ära der 90er Jahre sind nunmehr leicht angezerrte, dumpfe oder mittig klingende Rhodes-Klänge in Mode gekommen. Ein digitales Intermezzo brachte Mitte der 80er Jahre der Yamaha DX7. Mit ihm ließen sich E-Pianos klanglich andersartig brillant interpretieren. Im Moment steht der charismatische E-Pianosound der FM-Synthese etwas im Schatten, vermutlich wird es in ein paar Jahren aber ein Comeback geben.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 1/08)
Soundbeispiele zum Workshop "Bassounds bearbeiten"
| rhodes_amping.mp3 | 376 K | |
| rhodes_guitar_rig.mp3 | 1.0 M | |
| rhodes_phaser.mp3 | 403 K | |
| rhodes_tremolo.mp3 | 407 K | |
| rhodes_velocity.mp3 | 254 K |
Die Workshops: Spielpraxis - MIDI-Akkordeon (1) | Spielpraxis - Songs raushören (2) | Recht - GEMA (2) | Sound - E-Pianos | Klavierstunde - Timeless
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