Keyboard-Tipps: Tusch-Variationen und Einmärsche
Tusch, 2, 3, 4 ...
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In dieser Ausgabe geht es um Tusch-Varianten und Einmärsche. An diesen scheinbaren Nebensächlichkeiten beweist sich die Professionalität eines Keyboarders.
Können Sie uns bitte mal einen Tusch spielen?“ Wer als Solo-Keyboarder oder in einer Tanzband musiziert, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit während einer Veranstaltung diese Frage hören. Und meist wird erwartet, dass man sofort reagiert und den gewünschten Tusch spielt.
Viele Musiker geraten dabei ins Schwitzen. Einerseits, weil es Ihnen an Ideen mangelt, wie man einen Tusch spielen könnte. Andererseits, weil sie sich nicht die Mühe gemacht haben, eine passende Einstellung am Keyboard abgespeichert zu haben.
Hin und wieder findet man in Musikerforen die verzweifelte Anfrage eines Keyboarders nach einem fertig eingespielten Tusch-Midifile. Gerade ein Tusch sollte aber nicht einfach als Playback ablaufen, sondern auf die Situation zugeschnitten sein und deshalb unbedingt von Hand gespielt werden. Auch an solchen Nebensächlichkeiten zeigt sich die Professionalität eines Musikers. Denn Könner sind in der Lage, spontan ein ganzes Tusch-Sortiment für verschiedenste Anlässe aus dem Ärmel zu zaubern!
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 6/08)
Der Workshop
Diese Praxisreihe vermittelt Tipps & Tricks zum Umgang mit Arranger-Keyboards am Beispiel der Tyros-Modelle von Yamaha. Viele der behandelten Themen lassen sich aber auch ganz einfach auf andere Keyboard-Modelle übertragen.
Rubrik "Tasten": Test: Yamaha Tyros 3 | Test: Roland Juno Stage | Test: Casio CTK-5000 | Test: Kawai ES6 | Test: Limex Vienna Grand | Kurztests: Korg M3, Roland ARX-02, Thomann SP-5100 | Interview: Alfred Kritzer | Workshop: Pop-Piano | Workshop: Keyboard-Tipps | Workshop: Sound | Workshop: Songwriting
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