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geht es um einen wichtigen Aspekt des Spielens nach Leadsheets – um die Verbindung von Akkorden und vorgegebener Melodie. Wir zeigen Ihnen, welche Varianten dabei möglich sind.
Nachdem wir uns in den Workshops der vorigen Ausgaben mit Voicings, Patterns und Grooves beschäftigt haben, steht dieses Mal ein ebenso wichtiger Aspekt des Spielens nach Leadsheets im Vordergrund: die Verbindung von Akkorden und vorgegebener Melodie. Wer träumt nicht einmal davon, allein auf großer Bühne Melodie und Begleitung perfekt verschmelzen zu lassen? Das Klavier ist das ideale Instrument dafür. Anhand meines Titels „Right Here“ möchte ich Ihnen verschiedene Möglichkeiten der Akkordbegleitung aufzeigen.
In meiner Komposition kommen bis auf zwei Ausnahmen nur leitereigene Akkorde der Tonart F-Dur zum Einsatz. Die erste Besonderheit ist der Eb-Dur-Akkord in Takt 2. Eigentlich zu Hause in der Tonart Bb-Dur, ist er hier eingebettet in eine Sequenz. Der Quintfall F-C wird einen Ganzton nach unten versetzt und lässt den Akkord schlüssig klingen.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 2/10)
Playalongs
| Right_Here_Band_plus_Piano.mp3 | 1.9 M | |
| Right_Here_Band_ohne_Piano.mp3 | 2.1 M | |
| Right_Here_Solo-Piano.mp3 | 1.9 M |
Diese Workshop-Reihe soll Ihnen die Techniken und Spielarten des Pop-Pianos näher bringen. Zum Lernen und Üben finden Sie kostenlose Playalongs auf unserer Homepage.
Rubrik "Tasten": Ketron Audya OS 3.0A | Casio Celviano AP-620 | Yamaha S70/90 XS | Roland Juno-Di | Roland GW-8 Version 2 | Interview: Bodo Wartke | Workshop: Stilsicher spielen | Workshop: Keyboard-Tipps | Workshop: Pop-Piano | Workshop: Sound
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