Pop-Piano: Spielen nach Leadsheets (5)

Gut kombiniert


geht es um einen wichtigen Aspekt des Spielens nach Leadsheets – um die Verbin­dung von Akkorden und vorgegebener Melodie. Wir zeigen Ihnen, welche Varianten dabei möglich sind.


Nachdem wir uns in den Workshops der vorigen Ausgaben mit Voicings, Patterns und Grooves beschäftigt haben, steht dieses Mal ein eben­so wichtiger Aspekt des Spielens nach Lead­sheets im Vordergrund: die Verbindung von Akkorden und vorgegebener Melodie. Wer träumt nicht ein­mal da­von, allein auf großer Bühne Melodie und Be­gleitung perfekt verschmelzen zu lassen? Das Klavier ist das ideale Instrument dafür. Anhand meines Titels „Right Here“ möchte ich Ihnen verschiedene Möglich­keiten der Akkordbegleitung aufzeigen.


In meiner Komposition kommen bis auf zwei Aus­nahmen nur leitereigene Akkorde der Tonart F-Dur zum Einsatz. Die erste Besonderheit ist der Eb-Dur-Akkord in Takt 2. Eigentlich zu Hause in der Tonart Bb-Dur, ist er hier eingebettet in eine Sequenz. Der Quintfall F-C wird einen Ganzton nach unten ver­setzt und lässt den Akkord schlüssig klingen.


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 2/10)


 

Playalongs

Right_Here_Band_plus_Piano.mp3   1.9 M
Right_Here_Band_ohne_Piano.mp3   2.1 M
Right_Here_Solo-Piano.mp3   1.9 M


Der Workshop

Diese Workshop-Reihe soll Ihnen die Techniken und Spielarten des Pop-Pianos näher bringen. Zum Lernen und Üben finden Sie kostenlose Playalongs auf unserer Homepage.




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