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Songwriting: Harmonien und Rhythmen entwickeln


Schöne Harmonie


In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen, wie Sie eine vorhandene Melodie harmonisieren und durch unterschiedlich schnelle Akkordwechsel rhythmisieren.


Sie haben eine Melodie geschrieben und suchen nun die passenden Akkorde, um die Aussage Ihrer Melodie zu untermauern. Hier stellt sich zunächst die grundsätzliche Frage, ob Sie Ihren Song in Dur oder Moll harmonisieren wollen. Auch wenn das Gros aller Popsongs in Dur geschrieben ist, muss das ja nicht unbedingt für Ihren Titel stimmig sein. Was fühlen Sie, wenn Sie Ihre Melodie singen? Sind Sie froh, optimistisch und stark? Dann ist Dur (lat. durus = hart) das richtige Tongeschlecht. Empfinden Sie dagegen eher Trauer, Melancholie und Schwäche, passt Moll (lat. mollis = weich) weit­aus besser.


Mit der Wahl der Töne für Ihre Melodie haben Sie sich bereits unbewusst für eine Tonart entschieden – egal, ob Sie Ihr Lied in Dur oder Moll harmonisieren wollen. Das Tonmaterial definiert die Tonart und damit auch die ihr zugehörigen Akkorde. Wie Sie anhand der Melodie zur Tonart und den ihr eigenen Stufenharmonien finden, können Sie im tastenwelt-Workshop „Pop-Songs heraushören“ Teil 1 (6/07) und Teil 2 (1/08) nachlesen.


(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 1/09)



Der Workshop

In der Reihe Songwriting zeigen wir Ihnen, wie Sie aus Ihren Ideen für Pop-Songs komplette Lieder entwickeln können. Wir erläutern die Form und Funktion einzelner Songteile sowie die Ausarbeitung von Melodie, Harmonie und Rhythmus.




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