Workshop: Sound
Virtuelle Saiten aufziehen
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Gitarrensounds sind die halbe Miete des Arrangements einer Live-Band; zumindest im Rock, Folk und zunehmend auch in der Popmusik. Wie wichtig der Gitarrensound ist, merkt man spätestens, wenn man als Keyboarder gezwungen ist, einen Gitarristen akustisch zu vertreten.
Arranger-Keyboards bieten inzwischen erstaunlich artikulative Gitarren, die für Auftritte im kleineren Rahmen oft genügen. Sobald Sie aber eine Demo-Produktion planen oder eigene Songs im Heimstudio verwirklichen, werden höhere Ansprüche gestellt. Hier erwartet Sie natürlich eine breite wie feine Auswahl, die von zarten Akkordbrechungen für Popballaden bis zu monströsen Rockgitarren reicht. Hier finden Sie Anregungen zur klanglichen Simulation von rhythmischen Gitarrenbegleitungen. Lesen Sie, wie und mit welchen Produkten Sie effektiv arbeiten, um einen Gitarristen im Homestudio einzusparen.
Längst ist die Gitarre als Multisample in vielen Klangerzeugern hervorragend getroffen. Ein differenzierter Sound allein aber reicht nicht, um das Gitarrenspiel wirklich gut nachzuempfinden. Neben der Tonart (unbedingt Kreuztonarten wie E- oder A-Dur anstelle von Eb- oder Ab-Dur bevorzugen) sind vor allem die Faktoren Spieltechnik und Voicing zu berücksichtigen.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 4/08)
Soundbeispiele
| funk_riff.mp3 | 676 K | |
| pop_ballad.mp3 | 845 K | |
| rg_robpapen.mp3 | 2.4 M | |
| rock_riff.mp3 | 620 K |
Die Workshops: Beschallungskonzepte | Spielpraxis: MIDI-Akkordeon | Recht | Sound | Klavierstunde | Demo-Produktion
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