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Dieser Workshop versteht sich als ein für Musiker geschriebener Crash-Kurs in Sachen Grafik. Denn die Erfahrung zeigt, dass viele Musiker ihren Werbemitteln zu wenig Aufmerksamkeit schenken. In der vorigen tastenwelt-Ausgabe erfuhren Sie Wissenswertes über die Gestaltung Ihrer Visitenkarten, die Optimierung Ihres Internet-Auftritts inklusive Hörproben, häufig gemachte Schreibfehler, den ersten Kundenkontakt und Ihre Bühnenpräsenz. In dieser Ausgabe geht es um grundsätzliche Gestaltungsfragen, die gleichermaßen für all Ihre Werbemedien gelten.
In Ihren Werbemedien hat Text vor allem eine Aufgabe: Er soll wichtige Informationen vermitteln. Also ist vorrangig, dass er gut lesbar ist. Und dies hängt hauptsächlich von Schriftart, Schriftgröße und Zeilenabstand ab.
Je weniger unterschiedliche Schrifttypen und -größen Sie verwenden, desto aufgeräumter werden Ihre Werbemaßnahmen aussehen. Verwenden Sie daher innerhalb eines Werbemediums möglichst nicht mehr als drei verschiedene Schriftgrößen und mischen Sie möglichst keine serifenlosen mit Serifen-Schriften (Serifen sind die kleinen „Füßchen“ an den Buchstaben).
Legen Sie für sich selbst fest, welche Schriftart, Größe usw. Sie generell bei Seitenüberschriften, Absatz-Überschriften, dem normalen Text, für Links usw. einsetzen. Dies sind dann sozusagen Ihre "Hausschriften", die Sie konsequent auf allen Seiten eines Werbemediums durchhalten.
(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 5/10)
Abbildungen aus dem Workshop (ANklicken für Großdarstellung)
Rubrik "Bühne": HK Audio Elements | Seeburg acoustic line GL24 dp/G-Sub DP 1500 | Dynacord D-Lite activetwo | Peavey PR15D | Kurztests: K&M Laptopablage und Stehhilfe; Tascam DP-008 | Sennheiser Ear-Set 1 & 4 | Interview: Wolfgang Bilz | Workshop: Werbung in eigener Sache (2)
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