Beyerdynamic präsentiert den In-Ear-Kopfhörer „Xelento remote“

Beyerdynamics neuer In-Ear-Kopfhörer „Xelento remote“ verbindet laut Hersteller deutsche Ingenieurskunst mit handwerklichem Geschick und Liebe zum Detail. Beyerdynamic bringt damit einen eigenes Tesla-In-Ear-Modell auf den Markt, das für High-End-Klangerlebnisse sorgen soll.

Beyerdynamic verspricht für seinen neuen In-Ear-Kopfhörer, der „Xelento remote“ könne mit seinem intensiven, mitreißenden Klang auch anspruchsvollste audiophile Hörer begeistern. Dahinter soll die Tesla-Technologie von Beyerdynamic stecken. Sie bildet nach Herstellerinformationen das gesamte Hörspektrum neutral und präzise ab. Ihr auch in Tests gesehener hohe Wirkungsgrad und die Impulstreue empfehlen die Technologie auch für den Einsatz am Smartphone oder High-Resolution-Audioplayer. Die In-Ear-Version der Tesla-Treiber, wie sie im „Xelento remote“ zum Einsatz kommen, wurde komplett neu entwickelt: Ringmagnete – 16 Mal kleiner als im Referenz-Kopfhörer T 1 – und Luftspalte im Mikrometer-Bereich loten laut Beyerdynmaic die Grenzen des technisch Machbaren aus.

Ergebnis der Bemühungen soll sein, dass ein besonders ausgedehnter Frequenzgang Details hörbar macht, die andere In-Ear-Modelle schlicht unterschlagen. Ein kräftiger, präzise Bass soll das Klangbild nach unten hin abrunden, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Dabei arbeitet der „Xelento remote“ laut Beyerdynamic Stimmen und Instrumente besonders plastisch heraus.

High-End-Ausstattung

Die Universal-Fernbedienung im Kabel gibt dem „Xelento remote“ seinen zweiten Namen. Sie steuert Lautstärke und Musikwiedergabe des Zuspielers über den 3,5-mm-Klinkenanschluss. Am Smartphone lassen sich damit auf Knopfdruck Gespräche führen und entgegennehmen. Das integrierte Mikrofon soll den In-Ear-Kopfhörer in ein audiophiles Headset verwandeln. Wer kein Mikrofon benötigt und die Wiedergabe lieber am Player steuert, kann stattdessen ein reines Audiokabel verwenden. Die Kabel sind steckbar, so dass sie schnell ausgetauscht werden können.

Versilberte Kabel sollen für einen möglichst geringen Leitungs-Widerstand sorgen. Sie sind mit Kevlar ummantelt und laut Hersteller auf 40.000 Biegezyklen getestet. Vergoldete MMCX-Stecker sollen für guten Kontakt und einen schnellen Austausch sorgen. Ebenso robust: die In-Ear-Gehäuse selbst. Ihre dreilagige Metallbedampfung soll nicht nur edel aussehen, sondern die Oberfläche auch unempfindlich machen gegenüber Abrieb, Lösungsmitteln und Schweiß. Eine Wasser abweisende Membran über den Bassreflex-Öffnungen soll das Innenleben vor Nässe schützen.

Außerdem verfügt der „Xelento remote“ über anatomisch geformte Ear-Tips in nicht weniger als sieben Größen – von XS bis 3XL. Mit ihrem ovalen Zuschnitt sollen sie wie angegossen im Gehörgang sitzen – ohne die üblichen Druckgefühle beim Tragen von In-Ears. Für Fans der klassischen Aufsätze liegen außerdem die Formschaum-Ear-Tips von Comply in drei Größen bei.

Alles zusammen ist verpackt in einer exklusiven Schatulle mit Magnetverschluss. Sie enthält auch ein Etui für den Transport. Besucher der Consumer Electronics Show (CES) können sich vom 5. bis zum 8. Januar 2017 am Beyerdynamic-Stand (South Hall, Nr. 21462) in Las Vegas selbst davon überzeugen. Ab Februar 2017 gibt es den Tesla-In-Ear dann im qualifizierten Fachhandel oder direkt über den Hersteller zu kaufen. Unverbindliche Preisempfehlung: 999 Euro.