Klavierspielen spielen lernen – Es ist nie zu spät

Es gibt viele Gründe, auch als Erwachsener mit dem Klavierspielen zu beginnen oder den Wiedereinstieg zu wagen. In diesem Special klären wir Ihnen, warum das Lernen von Instrumenten bei Erwachsenen anders funktioniert als bei Kindern. Außerdem erfahren Sie, wie man richtig übt und dauerhaft Spaß am Musizieren hat.

Als Erwachsener Klavier spielen lernen? Kein Problem, meint die Wissenschaft. Man müsse nur wissen, dass man dafür andere Voraussetzungen mitbringt als ein Kind: Manches könne man besser, manches eben schlechter. In jedem Fall aber lohnt es sich, damit anzufangen: Klavier spielen macht Spaß und schafft Erfolgserlebnisse, erzeugt einen Gegenpol zum oft anstrengenden Berufs- und Familienleben, bringt das Gehirn auf Trab und kann nach Ansicht von Experten sogar einer Altersdemenz vorbeugen.

Bei der Recherche zu diesem Special hatten wir folgende Zielgruppen im Blick:

  • Erwachsene ab etwa 30 Jahren, die zum ersten Mal ein Instrument lernen; aus verschiedenen Gründen eignet sich das Klavier beziehungsweise Digitalpiano dafür besonders gut
  • Wiedereinsteiger, die schon einmal Klavier gespielt haben und an frühere Kenntnisse und Fertigkeiten anknüpfen wollen
  • Keyboardspieler, die bisher ihre linke Hand vernachlässigt haben und das Klavierspielen „richtig“ lernen wollen
  • Instrumentallehrer, die erwachsene Klavierschüler unterrichten und sich dafür nicht umfassend genug ausgebildet fühlen.

Unser Hirn macht’s möglich

Das menschliche Gehirn ist ein plastisches Organ. Es reagiert lebenslang auf neue Herausforderungen und Gegebenheiten. Dies konnte die Hirnforschung mittlererweile auch hinreichend nachweisen. Demnach ist auch musikalisches Lernen bis ins hohe Alter möglich.Neuropsychologen der Universität Zürich zeigten dies durch einen Versuch. Sie brachten 70-Jährigen, die noch nie etwas mit Musik am Hut hatten, das Klavierspielen bei.

„Schon nach der ersten Klavierstunde vernetzen sich jene Zentren im Gehirn, die für das Hören zuständig sind, mit den Zentren, die zum Bewegen der Finger benötigt werden“, erklärt Prof. Eckard Altenmüller, Leiter des Instituts für Musikphysiologie und Musikermedizin in Hannover im tastenwelt-Interview.

Und weiter: „Nach drei Wochen mit 20 Minuten Üben pro Tag verfestigt sich diese Vernetzung so sehr, dass sie über viele Jahre erhalten bleibt.“

Mit dem Entstehen neuer Netzwerke im Gehirn erhöhen sich auch dessen Reserven hinsichtlich altersbedinger Abbauprozesse. Musikmachen kann die geistige Flexibilität und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter mit hoher Wahrscheinlichkeit fördern. Bedingung: Man sollte über lange Zeit regelmäßig und mit Freude dabei bleiben – also immer fleißig in die Klavier-Tasten hauen.

Erwartungshaltung als Problem

Woran scheitern Erwachsene am häufigsten beim Projekt „Klavier lernen“? In diesem Punkt sind sich Wissenschaftler und Musikpädagogen einig: an der eigenen Erwartungshaltung und Ungeduld in Bezug auf Lernfortschritt und -ergebnis. Bei Kindern entwickeln sich Gehör und motorische Fähigkeiten parallel. Sie haben keine Probleme, das eigene, noch unvollkommene Spiel subjektiv als schön und bereichernd zu erleben.

Der Erwachsene kommt dagegen mit geschultem Gehör, aber unterentwickelten motorischen Fähigkeiten in die Klavierstunde. Und resigniert schnell, weil das eigene Spiel nicht den eigenen Erwartungen genügt. Der „größte Stolperstein“ für den Erwachsenen sei „die CD-Sammlung zu Hause“, wie es Prof. Altenmüller auf den Punkt bringt.

Die gute Nachricht: Musikalisches Lernen ist auch im Erwachsenenalter möglich, folgt aber anderen Gesetzmäßigkeiten als in jungen Jahren. Der Knackpunkt: Es geht nicht mehr so leicht und schnell von der Hand wie früher. In diesem Fall ist das durchaus wörtlich zu nehmen.

Dagegen helfen einfache Tricks:

  • Geduld haben
  • nicht den Mut verlieren
  • die vorhandenen Einschränkungen akzeptieren
  • sich freuen über kleine Fortschritte
  • Gelassenheit und Humor entwickeln

Diese mentalen Kompensationsstrategien sind durchaus alltagstauglich. Leider gehen sie häufig verloren und können durch das Musizieren wieder aktiviert und neu gelernt werden. Das Klavier hat den Vorteil, dass man nicht mit der Klangerzeugung als solcher kämpfen muss. Hat man die ersten einfachen Stücke in den Fingern, klingt das Ganze schon nach Musik.

Dominanz der linken Gehirnhälfte

Unser Gehirn besteht aus zwei Hälften. Jede Hälte ist für unterschiedliche geistige Leistungen zuständig. Untersuchungen von Roger Sperry mit Split-Brain-Patienten (Epileptiker, denen die Nervenverbindung zwischen beiden Hemisphären durchtrennt wurde) haben Folgendes verdeutlicht: Die rechte Hemisphäre dominiert bei der bildhaften Auffassung, sie denkt sozusagen in Bildern. Die linke Linke kann Bilder und akustische Signale besonders gut in Worte fassen. Weiter haben die Studien gezeigt, dass die rechte Hälfte zuständig ist für das Tongedächtnis. Sie vermag Klänge zu unterscheiden und Klangvorstellungen zu entwickeln. Die linke Hemisphäre spielt sich bei geistigen Leistungen in den Vordergrund. Dazu gehören Notenlesen und -schreiben, das Erfassen von rhythmischen Strukturen sowie das Analysieren formaler Abläufe.

Man möchte meinen, dass musikalisches Lernen hauptsächlich von der rechten Hemisphäre geleistet wird. Durch die Art der Erziehung und schulische Ausbildung in unserem Kulturkreis wird jedoch die linke Hemisphäre besonders gefordert und gefördert. Dadurch bestimmt diese als dominante Hirnhälfte auch das musikalische Lernen.

Laut Pianist und Musikpädagoge Professor Herbert Wiedemann zeige das Klavierspiel unter der Dominanz der linken Hemisphäre zwei elementare Defizite: „Es klingt mechanisch und unmusikalisch und vermittelt den Eindruck, als liefe es ohne innere Beteiligung ab“. Dazu komme ein zweiter, entscheidender Nachteil: „Ein Zustand, in dem Klavierspielen als entspanntes Tun erfahren wird, ist so nicht zu erreichen“.

Aktivieren der rechten Gehirnhälfte

Die besten Ergebnisse und Fortschritte beim Erlernen eines Instrumentes erzielt man, wenn beide Hemisphären gemäß ihrer Aufgaben zusammenwirken. Dadurch ermöglichen sie einen ganzheitlichen Lernprozess. Klavierunterricht, der hauptsächlich auf das Abspielen von Noten und die Reproduktion von Musikstücken ausgerichtet ist, wird dagegen die Dominanz der linken Gehirnhälfte eher noch stärken. Ziel eines altersgerechten Unterrichts muss es sein, den rechten Teil unseres Gehirns aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Prof. Wiedemann empfiehlt folgende Methode: „Den Weg dazu weist uns die Rückbesinnung auf die elementarste Form des Umgehens mit Musik: Zuhören, Gehörtes nachsingen oder nachspielen, „in sich“ hineinhören und versuchen, das Gehörte auf dem Instrument darzustellen“.

Am besten lässt sich dieser Ansatz mit kleinen Improvisationsmodellen umsetzen, bei denen keine „falschen Töne“ vorkommen können. Beispielsweise mittels pentatonischer Skalen, die auch unter improvisierenden Gitarristen besonders beliebt sind. Musik entsteht dabei spontan, nur der inneren Klangvorstellung folgend. Analytische Denkprozesse bleiben außen vor. Dieser wichtigen ersten Phase des musikalischen Lernens unter Führung der rechten Gehirnhälfte sollten Sie ausreichend Zeit geben. Das versetzt Sie später auch in die Lage, einen Notentext in Musik zu verwandeln. Problem: Viele akademisch ausgebildete Klavierlehrer stehen mit improvisatorischen Ansätzen selbst auf Kriegsfuß.

Anfänger und Wiedereinsteiger

Anfänger und Wiedereinsteiger kommen mit unterschiedliche Voraussetzungen in den Klavierunterricht. Diese können positive wie negative Auswirkungen auf das instrumentale Lernen haben.

Möglichkeit 1: Sie hatten in Ihrer Jugendzeit Klavierunterricht und denken mit Freude daran zurück – auch wenn Sie das Klavierspielen in der Pubertät einem vermeintlich aufregenderen Hobby oder der ersten Liebe geopfert haben. Nichts hindert Sie, an Ihre frühen positiven Erfahrungen anzuknüpfen: Nehmen Sie sich eines der Stücke vor, das sie damals am Klavier sicher beherrscht und gern gespielt haben (nach Möglichkeit nicht das allerschwerste). Besorgen Sie sich die Noten und legen Sie los! Meist schneller als erwartet werden die eingerosteten Finger wieder gängig, alte neuronale Verknüpfungen reaktiviert. Beherrscht man dann das Stück nach wenigen Tagen wieder so wie früher, ist das erste Erfolgserlebnis perfekt, die Basis für weiteres Lernen geschaffen. So habe ich es schon bei vielen meiner erwachsenen Schüler erlebt.

Möglichkeit 2: Ihre Erinnerungen an den Klavierunterricht von damals sind negativ besetzt: Sie hatten Angst vor dem Klavierlehrer, die Stunden waren langweilig, Ihre Eltern haben Sie zum Klavierspielen genötigt. Am besten wagen Sie einen kompletten Neuanfang mit einem Lehrer, der mit alternativen Methoden und modernen Stücken neue Akzente setzt. Andernfalls wird ihr Wiedereinstieg und auch die Freude von negativen Erinnerungen und Erfahrungen überschattet.

Tipp: Reden Sie mit Ihrem neuen Klavierlehrer über solche Probleme. Ein guter Instrumentallehrer ist auch ein Stück weit Therapeut.

Möglichkeit 3: Als „blutiger Anfänger“ gehen Sie in jeder Hinsicht unbelastet an die Sache heran. Allerdings können Sie vielleicht auf motorische Fähigkeiten zurückgreifen, die Sie auf anderen Feldern erworben haben, wie der Musikpädagoge Martin Gellrich meint: „Erwachsene Klavierspieler haben es leichter, die in ihrem zurückliegenden Leben viel Schreibmaschine geschrieben haben. Sie können die beim Schreibmaschineschreiben beidhändig (!) trainierte Fertigkeit, die dritten, vierten und fünften Finger isoliert, geschwind und geschickt zu bewegen, auf das Klavierspiel übertragen“. Falls Sie gerne tanzen, verfügen Sie bereits über ein ausgeprägtes Rhythmusgefühl. Sie sind in der Lage, den Puls der Musik körperlich zu spüren und in Bewegung umzusetzen. Nichts anderes machen Sie beim Klavierspielen. Wenn Sie gerne singen, haben Sie den Klang der Melodien im Kopf. Sie verfügen über eine innere Klangvorstellung, die enorm wichtig ist, um Musik mit Leben zu füllen.

Klavierspielen richtig üben mit klaren Zielen

Erwachsene brauchen etwas länger um die für das Klavierspielen erforderlichen neuronalen Netzwerke zu knüpfen. Dies ist bedingt durch die mit fortschreitendem Alter absinkende Konzentration von Neurohormonen, wie Dopamin, im Gehirn. Unsere Hörwahrnehmung ist bereits fertig ausgebildet und den motorischen Fähigkeiten meistens weit voraus. Lassen Sie es nicht dazu kommen, dass Ihre Hörwahrnehmung ihre Motorik unter Druck setzt und Sie dabei verkrampfen; dies verzögert oder verhindert Fortschritte und Ihre Motivation wird schnell nachlassen. Wählen sie ein Stück aus, das Sie in einem überschaubaren Zeitraum bewältigen können und setzen sie sich Zwischenziele: das fehlerfreie Beherrschen der linken Hand, die erste Zeile langsam mit beiden Händen spielen und so weiter. So können sie in kurzen Abständen immer wieder neue kleine Erfolg verbuchen.

Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Üben sind die Emotionen, die dieses Tun bei Ihnen auslöst. Positive Emotionen bewirken eine Ausschüttung der Hormone Dopamin und Endorphin. Und positiv beeinflusst wird dadurch die Fähigkeit der Nervenzellen, untereinander zu kommunizieren – was wiederum zu einem schnelleren Lernerfolg führt, meint Prof. Altenmüller. Wenn Sie bei der Planung Ihrer Klavier-Übestunde ein paar Dinge beachten, wird sich dieses positive Gefühl schnell einstellen.

Unterricht oder Selbststudium?

Als Neueinsteiger am Klavier sollten Sie sich nach einem geeigneten Lehrer umsehen. Dieser sollte nach kurzer Zeit Ihre Stärken und Schwächen einschätzen können, Ihre musikalischen Vorlieben kennen und akzeptieren (auch wenn er selbst vielleicht einen anderen Musikgeschmack hat). Er wird mit Ihnen die passenden Stücke auswählen, Lernschritte und -ziele definieren. Außerdem wird er Ihnen praktische Tipps geben, wie Sie am schnellsten zum Ziel kommen. Haltungsfehler und eine falsche Technik lassen sich so vermeiden. Die regelmäßigen Klavierstunden sind immer ein kleines Ziel, auf das sie hinarbeiten können, und das Feedback, das sie dort bekommen, gibt ihnen wichtige neue Impulse und Anregung für das tägliche Üben.

Als Wiedereinsteiger sollten Sie in früher einige Jahre Klavierunterricht genossen haben und über grundlegende musikalische Fertigkeiten verfügen. Aber auch hier besteht die Gefahr, dass Sie sich auf eingetretenen Pfaden bewegen. Alte Blockaden und Fehler können wieder auftauchen und den Lernfortschritt behindern oder gar zum Stillstand bringen. Deshalb würde ich auch Klavier-Wiedereinsteigern raten, alle zwei bis vier Wochen – je nach Bedarf – eine Stunde bei einem erfahrenen Klavierpädagogen zu nehmen, um sich etwas „einjustieren“ zu lassen.

Hilfreiche Rahmenbedingungen

Das Gefühl, andere Personen – Familienangehörige wie Nachbarn – mit dem eigenen Üben zu stören, wirkt sich negativ auf den Erfolg aus. Allein der Gedanke, die fünfzigste Wiederholung einer Passage könne den Nachbarn zur Weißglut bringen, führt unweigerlich zu Verkrampfungen. Die Konsequenz ist, dass Sie Ihre Übeeinheit wahrscheinlich früher als geplant und zudem frustriert beenden.

Tipp: Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn und Mitbewohnern. Versuchen Sie Zeiten zu finden, zu denen Sie üben können. Bestehen Sie aber auch darauf, dass Sie dann nicht beim Klavierspielen gestört werden. Ergänzend oder alternativ haben Sie die Möglichkeit ihr Instrument ruhig zu stellen. Klavier oder Flügel mit Silent-Mechanik ermöglichen das Üben sozusagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Die Hämmer des Klaviers werden vor den Saiten abgefangen, der Klang digital erzeugt und über Kopfhörer ausgegeben. Oder denken Sie über die Anschaffung eines Digitalpianos oder Digitalflügel nach. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Modellen, die in Sachen Spielgefühl und Klang einem akustischen Klavier kaum nachstehen. Zumindest gilt dies für alle pianistischen Aktivitäten unterhalb des klassischen Konzertbetriebs.

Strategien gegen Stillstand

Wer kennt dieses Gefühl nicht? Man hat sich verrannt und festgebissen, es geht gar nichts mehr. Diese Situation gibt es beim Klavierspielen natürlich auch. Angenommen, Sie möchten eine kurze Tonfolge staccato spielen, also jeden Ton nur ganz kurz anschlagen. Den Bewegungsablauf haben sie analysiert und verstanden. Dennoch verkrampfen ihre Muskeln nach kurzer Zeit und die Staccato-Passage will einfach nicht gelingen. Oft hilft in solchen Situationen ein Strategiewechsel. Üben Sie nicht mehr verbissen den exakten Bewegungsablauf, sondern stellen Sie sich folgendes Bild vor: Ein Grashüpfer springt ganz locker von einer Blume zur nächsten. Sie werden die Bewegung eher als Ganzes begreifen und ausführen. Die Blockade löst sich auf, und das Staccatospiel wird gelingen.

Ein weiterer Tipp: Variieren Sie die Passage, indem Sie beispielsweise gerade Achtel punktiert spielen oder umgekehrt. Manchmal hilft auch eine Pause von einigen Tagen, um sich von geistigen und motorischen Verkrampfungen zu lösen.

Der Psychologe Dietrich Dörner erkennt bei Erwachsenen zwei unterschiedliche Strategien, um Probleme beim Klavierspielen zu lösen:

  • die epistemische, die auf unserem Wissen und unserer Erfahrung beruht
  • die heuristische Struktur, die uns dazu befähigt, neue Lösungsansätze zu finden

Die epistemischen Denkmuster sind uns sehr vertraut und werden häufig genutzt. Die heuristischen Strukturen führen leider oft ein Schattendasein und müssen erst wieder aktiviert werden.

Das wird der Fall sein, wenn sie sich auf unbekanntes musikalisches Terrain wagen, dabei neue Musikstile und Musizierformen kennenlernen: Musikmachen in einer Gruppe, meditative Spielformen und Improvisationen, Komponieren eigener Musik, Beschäftigung mit der Musik anderer Kulturen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Öffnen Sie ihre Sinne für die zahlreichen Facetten des Klavierspielens beziehungswiese der Musik. So schaffen sie eine gute Basis für ein erfülltes musikalisches Leben.

Quellen

Für diesen Beitrag standen uns eine Reihe von Informationsquellen zur Verfügung, von denen die wichtigsten im Folgenden genannt sind:

Prof. Dr. Herbert Wiedemann: Erwachsenen-Instrumentalunterricht am Beispiel Klavier (Referat als PDF, 2003, http://goo.gl/T6bNo)

Peter Lissner: Erwachsene lernen Klavier mit Hilfe des Computers (eBook, 2006, www.grin.com, Nr. V70494)

Sandra Wackenhut: Musikalische Erwachsenenbildung: Erlernen eines Instruments im Erwachsenenalter (eBook, 2011, www.grin.com, Nr. V171466)

Manuela Keil: Mit 60 noch Klavierspielen lernen? (Beitrag aus „Hamburger Abendblatt“, 2010, http://goo.gl/DHYCY)

Verghese: Leisure Acitivities And The Risk Of Dementia In The Elderly (The New England Journal Of Medicine, 2003, http://goo.gl/MCb23)