Kurzweil präsentiert Stagepiano SP6

Kurzweil hat das neue Stagepiano SP6 vorgestellt. Mit seinem neuen LENA-Prozessor soll es die herausragende Klangqualität liefern, die man auch von den Modellen Forte, Forte SE und aus der PC3-Serie kennt. Das SP6 verfügt über die patentierte FlashPlay-Technologie und bietet 2 GB an Sounds.

Kurzweil präsentiert das neue Stagepiano SP6: Dank seiner Audioqualität, des geringen Gewichts, der umfangreichen Steuerungsmöglichkeiten und einer einfachen Bedienung mit direktem Zugriff auf alle wichtigen Parameter, sollen Musiker mit dem Instrument bei ihren Auftritten umfassend profitieren.

Das Kurzweil SP6 ist mit der so genannten FlashPlay-Technologie des Herstellers ausgestattet und soll dadurch binnen 11 Sekunden betriebsbereit sein und dann direkten Zugriff auf die 2 GB großen Sample-Inhalte und leistungsfähige DSP-Funktionen des Stagepianos bieten. Der neue LENA-Prozessor soll dem SP6 die traditionell herausragende Klangqualität, die man auch von den Modellen Forte, Forte SE und aus der PC3-Serie kennt, ermöglichen. Klangprogramme aus dem Forte, Forte SE und der PC3-Familie (mit geringen Einschränkungen) sollen geladen werden können.

Im 2 GB großen Sample-Speicher findet man unter anderem die neuen Pianosounds „High Definition Japanese Grand“ und „German D Grand“, jeweils in einer speziell für das SP6 angepassten Version mit der „KSR“ (Kurzweil String Resonance). Sie bietet ein Modelling der Piano-Saitenresonanzen. Das SP6 bietet ansonsten alle Sample-Inhalte des Forte SE und darüber hinaus eine große Auswahl an maßgeschneiderten Sounds aus den Modellen Forte und Forte SE (EP, Clav, Celeste, Crotales, Harpsichord) sowie aus der PC3-Serie und den KORE-64-Erweiterungen – jeweils individuell angepasst. Außerdem an Bord: die Kurzweil KB3 ToneReal-Orgeln mit Modeling der klassischen Orgeln von Hammond, Vox und Farfisa. Eigene Bedienelementen für die Echtzeit-Steuerung während einer Performance sind vorhanden.

Für die Klangveredelung stehen laut Vertrieb 32 leistungsstarke FX-Einheiten mit Effekten aus den Kategorien Reverb, Delay, Chorus, Flanger, Phaser, Distortion, Leslie, Kompressor und vielem mehr. Daneben stehen vier Arpeggiatoren bereit: 1 pro Program, 4 pro Multi – mit eigenen On/Off- und Tap-Tempo-Tasten.

Das Kurzweil SP6 ist mit einer 88-Tasten-Hammermechaniktastatur (Medeli K6) ausgestattet. Über 10 wählbare Velocity-Kennlinien lässt sich die Ansprache der Klaviatur anpassen. 20 MIDI-Controller sollen für umfassende Steuerungsmöglichkeiten sorgen.

Um die Arbeit mit dem Stagepiano SP6 zu erleichert bietet Kurzweil kostenfreie Software-Editoren für Mac OS X, Windows PC und iOS-Geräte an.