Neue Synthesizer von Korg

Neue Sounds und viel mehr Speicherplätze soll der Mini-Synthesizer microKORG S bereithalten. Der neue volca KICK generiert analoge Kick-Drums mit MS-20 Filter Oszillation. Schließlich bringt Korg den ARP ODYSSEY in Form kompakter analoger Module ohne Tastatur, die technisch identisch sind, aber farblich an die klassischen Ausführungen REV1 (weiß) und REV3 (schwarz-orange) erinnern.

microKORG S, volca KICK und Korg/ARP ODYSSEY Modul

2002 brachte Korg mit dem microKORG ein Instrument auf den Markt, das schnell viele Freunde fand und sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Mit dem neuen Mini-Synthesizer-Modell microKORG S soll das Potenzial nun weiter nach oben geschraubt werden. Ausgerüstet mit neuen Sounds, viel mehr Speicherplätzen (256 Programs aus 192 Presets und 64 User-Plätzen), einer Favorite-Bank für acht Lieblingssounds und einem integrierten 2+1-Lautsprechersystem soll der microKORG S laut Deutschalndvertrieb eine neue erfolgreiche Ära der kompakten Synthesizer einläuten. Noch im September soll der Verkaufsstart sein. Preisempfehlung: 578 Euro. [Preis nach Update von Korg korrigiert]

Der Korg volca Kick ist ein analoger Kick-Generator, der Sound-Designer begeistern soll. Die analoge Schaltung basiert auf dem MS-20-Filter und soll eine breite Palette an soliden Kick-Drums und Kick-Bässen garantieren, wie sie nur mit analoger Tonerzeugung möglich sind. Der 16-Step-Sequencer, ein besonderes Feature des volca Kick, verfügt über eine neue Touch-FX-Funktion, mit der man sofort einen Effekt steuern können soll. Die soll für noch mehr Live-Potenzial sorgen. Verkaufsstart ist im November, der Preis liegt bei 197 Euro.

2015 ließ Korg mit Unterstützung des ARP-Instruments-Mitbegründers David Friend den legendären ARP Odyssey wieder aufleben. In der Neuauflage bietet der Synthesizer die Möglichkeiten des Originals und sogar ein bisschen mehr. Nun folgt ein neuer Schritt und Korg bringt die Klangerzeugung in Form kompakter analoger Module ohne Tastatur, die technisch identisch sind, aber farblich an die klassischen Ausführungen REV1 (weiß) und REV3 (schwarz-orange) erinnern. Korg verspricht echten Analogsound dank kompletter Replikation der originalen ARP-Odyssey-Schaltkreise und ein duophonic Design mit zwei VCOs, Oszillator-Sync für einen aggressiven Sound und umfangreiche Modulationsmöglichkeiten. Außerdem an Bord: MIDI-in Anschluss und USB-MIDI-Port. der Verkaufsstart ist ebenfalls für November angekündigt, der Preis liegt jeweils bei 713 Euro.