Plug-in für Audiomaterial mit Analog-Charme: Aroma

Ploytec, Audiospezialisten aus Süddeutschland und intelligent sound & music, die Kölner Plugin-Experten, haben „Aroma“ veröffentlicht, ein Werkzeug zur Klanggestaltung.

„Aroma“ soll beispiellos und auf musikalische Art und Weise analogen Charme ins digital gespeicherte Audiomaterial bringen. Die vier Prozesseinheiten „Salt“, „Pepper“, „Sugar“ und „Chili“, verleihen Audiomaterial nach der Herstellerinformation Eleganz und Anmut, einen Klang der sich an Röhrensound oder Tape-Saturation orientiere.

Hauptsächlich für das Mastering entworfen, soll „Aroma“ jedoch auch verwendet werden können, um den Charakter von Gesang oder Instrumenten zu beeinflussen. Das Mid/Side-Processing des Plug-ins ermöglicht laut Hersteller sowohl Feineinstellung als auch starke Verbreiterung der Stereobasis.

So viel wird vom Hersteller zum Start verraten: „Aromas“ „Salt“-Effekt entstehe durch eine einstellbare Struktur gerader und ungerader Oberwellen. Der Schwerpunkt von „Pepper“ beruhe auf ungeraden Oberwellen und ermögliche einen weiten Bereich von Klangfarben. „Sugar“ füge die „Süße und Breite analogen Bandmaterials“ hinzu. Und der Effekt von „Chili“ wird als „höllisch scharf und himmlisch lecker“ beschrieben.

„Aroma“ gibt es für VST2, VST3, AU und AAX, Mac und Windows. Die Demoversion ist kostenlos, die Vollversion kostet 89 Euro.