Studiologic bringt Synthesizer Sledge als Black Edition

Mit dem Sledge Black Edition präsentiert Studiologic einen Synthesizer, der sich neben seiner stilvollen Optik durch seine klassische Bedienung auszeichnen soll. Basis ist der Synthesizer Sledge 2.0, ein verbessertes Spielgefühl und zusätzliche Features sollen die Black Edition herausheben.

Studiologic Sledge Black Edition

Mit dem Sledge Black Edition stellt Studiologic einen Synthesizer vor, der auf dem erfolgreichen Sledge 2.0 basiert. Wie das Original bietet er laut Vertrieb Vintage-Flair und exzellenten Klang, der in Zusammenarbeit mit der Synthesizer-Schmiede Waldorf entwickelt wurde.

Wie der Name bereits andeutet, präsentiert sich der Sledge Black Edition in schwarzer Optik. Passend zur traditionellen Bedienung ist auch das Design im Retro-Stil gehalten. Die 61 Tasten (5 Oktaven) der halbgewichteten TP/9S Fatar-Tastatur sind invertiert in schwarz und grau gestaltet. Zudem ist die Tastaur mit neuen Federn und Aftertouch ausgestattet und soll so ein noch besseres Spielgefühl bieten.

Der Sledge Black Edition mit 24-stimmiger Polyphonie bietet laut Hersteller druckvolle Synthesizer-Sounds, kräftige Bässe, prägnante Synth-Leads und reichhaltige Analog-Pads. Studiologic hat den Synthesizer mit DSP-Modelling-Technologie von Waldorf ausgestattet. So verfügt er über drei Oszillatoren, einer davon mit bis zu 66 originalen PPG-Wavetables. Zusätzlich ist ein Noise-Generator nebst sämtlicher Multi-Mode-Filter, Hüllkurven-Filter und Modulatoren an Bord. Darüber hinaus bieten zwei Digitaleffekt-Sektionen unter anderem Chorus, Phaser, Flanger, sowie Hall (Reverb) und ein analog-gestyltes Echo (Delay). Zudem ist auch ein MIDI-Clock-synchronisierbarer Arpeggiator vorhanden.

Studiologic hat den Sledge Black Edition mit 60 MB internem Sample-Speicher ausgestattet. Zudem stehen 1.000 Speicherplätze zur Verfügung, per „Spectre“-Software können Samples verwaltet werden. Diese werden per USB von Mac oder PC auf den Synthesizer übertragen. Dazu muss dank Class-Compliant-Modus kein extra Treiber installiert werden. Über die USB-Schnittstelle können auch Firmware-Updates aufgespielt werden. Zusätzlich stehen zweimal Audio-out (Klinke, L/R), Kopfhörer-out (Klinke), zweimal Pedal (Hold/Expression, Klinke) und MIDI-in/out zur Verfügung. Gegenüber dem Vorgängermodell hat Studiologic zudem den Output an den Audioausgängen erhöht.

Für die Steuerung des Sledge Black Edition hat sich Studiologic an Vintage-Synthesizern orientiert: Das Bedienfeld bietet mit zahlreichen Drehreglern, Schaltern und Tastern direkten Zugriff auf alle Funktionen und Parameter. So findet sich der Nutzer sofort zurecht und kann alles schnell und intuitiv steuern. Wie bei Studiologic üblich, werden alle Regler auch per MIDI ausgegeben. Somit eignet sich der Sledge Black Edition auch als MIDI-Controller für externe Synthesizer-Klangquellen.

Der Studiologic Sledge Black Edition wird in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Benelux durch die Synthax GmbH vertrieben und ist ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1129 Euro inklusive Mehrwertsteuer.