Ultrasone versteigert Kopfhörer: Erlös geht an Peter Maffay Stiftung

Anlässlich des 25jährigen Firmenjubiläums hat die Ultrasone AG einen Klassiker wiederaufleben lassen: Der Kopfhörer Tribute 7 ist streng limitiert, und Nummer 777 wird vom Hersteller für einen guten Zweck versteigert.

Ultrasone versteigert Kopfhörer: Erlös geht an Peter Maffay Stiftung
Ab 7. Juli 2016 können audiophile Hörerinnen und Hörer den Kopfhörer Nummer 777 des streng limitierten Ultrasone Tribute 7 77 Tage lang ersteigern. Der Erlös geht an Peter Maffay Stiftung. (Foto: Ultrasone und Peter Maffay Stiftung)

 

Der Tribute 7 soll eine Verbeugung vor der Edition 7 aus dem Jahr 2004 sein – und einer der exklusivsten Kopfhörer weltweit: Lediglich 777 Exemplare wurden davon angefertigt – jedes mit eigener Seriennummer. Der vielleicht begehrteste Kopfhörer aus dieser streng limitierten Reihe, die Nummer 777 selbst, ist allerdings nicht im Handel erhältlich. Vielmehr bietet die bayerische Kopfhörermanufaktur diesen High-End Kopfhörer ab dem 7. Juli 2016 direkt auf www.ultrasone.com zur Versteigerung an. 77 Tage lang haben audiophile Hörerinnen und Hörer die Gelegenheit, sich dieses Unikat zu sichern – und dabei auch noch etwas Gutes zu tun: Der Erlös aus der Versteigerung kommt vollständig der Peter Maffay Stiftung zu Gute. Das Einstiegsgebot liegt bei 3000 Euro.

Reinkarnation eines Klassikers

Mit der Edition 7 initiierte Ultrasone vor genau zwölf Jahren, im Jahr 2004, seine Manufaktur-Fertigung am Starnberger See. Der audiophile High-End-Kopfhörer, streng limitiert auf 999 Stück, war damals ein echtes Wagnis: Eine neue Qualität von Kopfhörern für eine Zielgruppe, die sich noch nicht so klar wie heute definieren lies. Doch das erste Werk der Ultrasone-Manufaktur wurde zum Hit und verkaufte sich binnen weniger Wochen in die ganze Welt – danach war das erste Manufaktur-Meisterwerk ausverkauft. Zeit für die Reinkarnation des Klassikers: Tribute 7, diesmal noch strenger limitiert auf nur 777 Exemplare. Um dem Original den nötigen Respekt zu zollen, ist der Tribute 7 klanglich genau so abgestimmt, wie der originale Edition 7.

Ultrasone Tribute 7
Ohrpolster mit äthiopischem Schafsleder und leichtes Flugzeug-Aluminium gehören zu den exklusiven Materialien des Ultrasone Tribute 7. (Foto: Ultrasone)

Klang und Tragekomfort

Der Tribute 7 lehnt sich optisch an seinen Vorgänger an: Hochglanzpolierte und metallbeschichtete Messing-Logoplaketten schmücken die Aluminium-Ohrkapseln, die aus einem vollen Aluminiumblock gefräst und danach im Farbton „Mystic Blue“ eloxiert werden. In audiophiler Hinsicht soll er sich auf dem allerneusten Stand der Technik präsentieren: Die patentierte S-Logic Plus Technologie sorgt laut Hersteller für einen einzigartig räumlichen Klang. Der Tribute 7 soll dabei exzellenten Klang mit bestem Tragekomfort verbinden.

Tribute 7 Nummer 777

Während einige Seriennummern des High-End-Kopfhörers ganz persönliche Bedeutungen haben mögen, gibt es andere, die besonders begehrt sind – Top-Favorit ist die Nummer 777. Den Tribute-7-Kopfhörer mit genau dieser Seriennummer gibt es allerdings nicht im Handel und auch nicht auf Bestellung: Audiophile Hörerinnen und Hörer haben stattdessen ab dem 7. Juli 2016 auf www.ultrasone.com die Chance, den Kopfhörer mit der begehrten Seriennummer zu ersteigern. 77 Tage lang, bis zum 22. September 2016, 17:00 Uhr MESZ, läuft unter dieser Adresse eine Auktion für den guten Zweck. Der Erlös aus der Versteigerung des Tribute 7 mit der Seriennummer 777 spendet Ultrasone im vollen Umfang an die Peter Maffay Stiftung. Das Startgebot liegt bei 3000 Euro.

Schutzraum für Kinder und Jugendliche: Peter Maffay Stiftung

Die Peter Maffay Stiftung wurde im Jahr 2000 von dem berühmten Musiker gegründet. Seitdem bietet sie hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen in zahlreichen Einrichtungen in Deutschland, Rumänien und Spanien die Möglichkeit zur Erholung und Weiterbildung. Das natureingebettete, weite und zugleich begleitete und geschützte Umfeld der Einrichtungen der Peter Maffay Stiftung (wie zum Beispiel Finca Ca’n Llompart) bietet Kindern und Familien den Raum, sich auszutauschen, d. h. eine Stimme zu bekommen für ihre besondere, belastende Situation, damit aus der Isolation hinaus zu gehen und über das gemeinsame Erleben und Mit-Fühlen aus der Einsamkeit in die Gemeinschaft zu wachsen. Die Arbeit in der Natur, verbunden mit dem Erleben und Wahrnehmen der eigenen Kräfte und Grenzen, der Auseinandersetzung mit bis dahin fremden Lebensumständen und dem Kennenlernen der Besonderheiten der Naturzyklen eröffnet und unterstützt die Fähigkeit, sich durch das Schaffen selbst zu finden.