Workshop Synthesizer (9): Korg Minilogue

In diesem Workshop lernen Sie die Arbeit mit dem polyfonen Analog-Synthesizer Korg Minilogue kennen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Factory-Presets besser verstehen und zielstrebig mit dem internen Sequencer arbeiten können.

Nach einigen Neuauflagen wie dem MS-20 oder dem Arp Odyssey bietet Korg mit dem polyfonen Analog-Synthesizer Minilogue wieder einmal ein echtes Unikat: optisch ansprechend, sehr transportabel, finanziell attraktiv, klanglich flexibel und kompatibel mit den aktuellen Musikstilen. Ist das ein Polysix aus dem Jahr 2016? Prinzipiell möglich, doch der Minilogue hat seinen eigenen Charakter.

Analoge Technik ist wieder angesagt: Mehr Druck und eine natürliche Lebendigkeit sind das klangliche Ideal. Dass der Korg Minilogue über analoge Signalpfade verfügt, bemerken Sie schon direkt nach dem allerersten Einschalten des Synthesizers: Per Auto Tuning stimmt sich das Instrument selbst. Diese Prozedur müssen Sie im weiteren Verlauf kaum wiederholen. Auch bei ungünstigen Temperaturverhältnissen bleibt das Gerät ziemlich stimmstabil. Der Korg Minilogue ist als vierstimmiger Synthesizer konzipiert. Wenn es Bässe, Leads oder andere einstimmige Phrasen werden sollen, könnten Sie übrigens den neuen kleinen, in fünf Farben erhältlichen Bruder namens Monologue (siehe Kasten) in Betracht ziehen.

Orientiert am klassischen Analogsynth

Der Minilogue verfügt über 37 gut spielbare Minitasten inklusive Anschlagdynamik. Ins Auge sticht ein Echtzeit-Oszilloskop, das Wellenformänderungen in Echtzeit darstellt. Es sieht zwar hübsch aus, Sie werden diese Anzeige aber kaum ernsthaft fürs Klangschrauben benötigen. Insgesamt 41 Bedienelemente sind für direkte Zugriffe vorhanden. Damit lässt es sich wirklich gut arbeiten. Bei den Anschlüssen finden sich neben Sync-in/out (Miniklinke) ein Signal-Ausgang, ein Eingang sowie eine Kopfhörerbuchse, MIDI-in/out und ein USB-Port.

Die vierstimmige, analoge Klangerzeugung des Minilogue basiert auf zwei Oszillatoren (VCO1 und VCO2) mit jeweils drei Wellenformen (Sägezahn, Dreieck und Rechteck). Sehr praktisch ist dabei der Shape-Regler, mit dem sich einige klangliche Variationen dieser klassischen Synthesizer-Wellenformen ermöglichen lassen, kurz „Wave Shaping“ genannt. Der zweite Oszillator gestattet eine Cross-Modulation und Oszillator-Synchronisation sowie Ringmodulation. Die Lautstärke-Anteile beider VCOs und des Rauschgenerators sind in der Mixer-Sektion regelbar. In der Summe kann der Minilogue mit diesem Aufgebot sehr verschiedene Klangspektren erzeugen. Selbst komplexe disharmonische und metallische Sounds dürfen Sie ihm zutrauen. Das Filter ist als Tiefpass mit einer Flankensteilheit von jeweils 12 dB oder 24 dB ausgelegt. Die Resonanz führt bis zur Selbstoszillation. Eine Filter- und Lautstärke-Hüllkurve sind klassischerweise mit jeweils vier Phasen (Attack, Decay, Sustain, Release) vorhanden. Beim LFO achten Sie bitte vor allem auf den „EG-Mod“-Schalter, mit dem sich die Geschwindigkeit und Intensität des LFOs manipulieren lässt, was zu effektvollen Modulationen führt.

 

Tipp: Klänge organisieren

Die Factory-Presets und eigene Kreationen lassen sich am Minilogue eher umständlich für den Live-Gig sortieren. Beim Speichern wird leider nicht das zu überschreibende Programm angezeigt, sondern nur der Speicherplatz. Wenn Sie die aktuellen Sounds nicht separat notieren, haben Sie schnell Ihre guten Sounds versehentlich überschrieben. Die gesamte Verwaltung wird aber zum Kinderspiel, wenn Sie das kostenfreie Programm für Windows und Mac verwenden: „Minilogue Sound Librarian“. Diese Freeware finden Sie unter www.korg.com/de. Zur Verbindung von Computer und Minilogue nehmen Sie einfach ein USB-Kabel. Installieren Sie aber zuvor den Korg-USB-MIDI-Treiber.

Bei jedem Start des Programms werden alle internen Sounds automatisch eingelesen. Ihre Programme lassen sich nun per Maus an die gewünschte Stelle verschieben. Eine Hilfe beim Organisieren sind die acht Favoriten, die Sie unten als acht Pads sehen. Sie dienen gut als Zwischenablage. Ziehen Sie Ihre besten Sounds auf die Pads. Von dort aus können Sie die Klänge wohlbedacht auf die Speicherplätze des Minilogue legen. Ein weiterer Vorteil der Software ist es, dass sie alle Factory-Presets des Korg Minilogue enthält. Klicken Sie ein Programm, wird es direkt an den Synthesizer übertragen und ist dort spielbar. Über eventuell verlorene Werk-Sounds müssen Sie sich also nicht mehr ärgern. Importieren lassen sich auch Bonus-Librarys, die von Korg kostenfrei zum Download angeboten werden. Aktuell erhältlich ist das Sound Pack Vol.1 „UK Producer Set“ mit 75 neuen Klängen. Auch diese Presets sollten Sie zunächst bei laufendem Step-Sequencer anhören.

Hilfreich: Voice-Modus und Sequencer

Der Voice-Modus versetzt den Minilogue jeweils in einen von acht Betriebsarten. Im Einzelnen sind dies „Poly“, „Duo“, „Unison“, „Mono“, „Chord“, „Delay“, „Arp“ und „Side Chain“. Korg hat bereits für eine entspannte Praxis gesorgt: Für jeden Modus können Sie mit dem Regler „Voice Mode Depth“ zügig und zielsicher passende Änderungen schaffen. Konkret bedeutet dies, dass Sie mit dem Regler beispielsweise im „Chord“-Modus verschiedene Akkordtypen abrufen, im „Mono“-Modus den Anteil des Suboszillators bestimmen oder im „Unison“-Modus den Grad der Oszillatoren-Verstimmung regulieren können. Sie können also nicht viel falsch machen. Der polyfone 16-Schritt-Sequencer nimmt nicht allein Noten auf – bis zu vier Klangparameter lassen sich ebenfalls aufzeichnen. Klangmodulative Phrasen für elektronische Popmusik zu erstellen, macht mit dem Minilogue enorm viel Spaß.

Recht spartanisch zeigt sich die Effekt-Ausstattung: Der Minilogue verfügt nur über einen Delay-Effekt, der sich nicht so vielseitig verwenden lässt wie einfache Stereo-Delay-Plug-ins. Dies ist aber bei der Musikproduktion nicht weiter tragisch, da Sie besser den trockenen Gesamtklang aufzeichnen und ihn mit den Plug-ins ihrer DAW bearbeiten. Für eine Live-Performance sollten Sie mit zusätzlichen Effektgeräten arbeiten und/oder für Delay-Effekte den Voice-Mode „Delay“ probieren.

Alle Einstellungen (auch Voice-Modus und Sequencer-Daten) können Sie auf einem der insgesamt 200 Speicherplätze ablegen. Zur Klangorganisation bietet Korg ein kostenfreies Programm für PC/Mac an (siehe Kasten). Das Gerät ist für einen Synthesizer-Kenner ohne zusätzliche Hilfe schnell zu überblicken. Eine deutschsprachige Bedienungsanleitung gibt‘s im Internet.

Tipp: Monofoner Bruder

Seit Ende 2016 lieferbar ist der neue Korg Monologue in fünf Farben (Rot, Schwarz, Gold, Blau und Silber). Die Tonerzeugung des einstimmigen 25-Tasten-Synths ist der des Minilogue durchaus ähnlich. Den Basisklang schaffen zwei Oszillatoren mit Shape, Ringmodulation und Oszillator-Sync. Es gibt aber weder Cross-Modulation noch einen Rauschgenerator, jedoch eine Drive-Schaltung für raue verzerrte Klänge. Der interne Sequencer scheint noch etwas ausgeklügelter und besser bedienbar zu sein als beim Minilogue. Ab Werk werden 80 Presets mitgeliefert, 20 freie Speicherplätze stehen für eigene Kreationen bereit. Trotz der Ähnlichkeiten sind es prinzipiell zwei unterschiedliche Instrumente. Nicht nur wegen der Stimmenzahl werden sich mit dem Monologue andere Ergebnisse erzielen lassen als mit Minilogue.

Presets verdeutlichen Stärken

Was der Korg Minilogue in der Praxis kann, zeigen seine 100 Factory-Presets. Sie bieten einen sehr gelungenen Querschnitt beliebter Klangtypen sowie Programmierstile. Wir geben Ihnen einige Anhaltspunkte, worauf Sie beim ersten persönlichen Check achten können. Hören Sie diese Presets zunächst einmal im Schnelldurchgang, indem Sie die Play-Taste des Sequencers drücken und mittels Program/Value-Rad alle Sounds bzw. Klangphrasen durchsteppen. Sie werden staunen und sicher gleich auch den internen Sequencer schätzen.

Ein paar Stichproben: Das erste Programm „PolyLogue“ zeigt, wie Sie eine achttaktige Akkordfolge per Klangmodulation (LFO Intensität, Cutoff, VCO2 Pitch) schrittweise zum Leben erwecken. Ein anfangs harmloser Poly-Sound entwickelt sich unerwartet zu rhythmisch pulsierenden Begleitakkorden. Genau darin liegt ein wesentlicher Reiz bei der Arbeit mit dem Korg Minilogue: Sorgen Sie – per Sequencer – durch ständige dynamische Bewegungen für spannende modulative Klänge.

Voluminöse Klangteppiche mit nur vier Stimmen und ohne Effekt-Sektion funktionieren einfach mit der Pulsbreitenmodulation. Der LFO moduliert die Pulsbreite der Oszillatoren moderat und sorgt für Klangfülle. Drehen Sie den „LFO-Init“-Regler nach links, wird der Sound 002 „PWM Strings“ kühl und statisch. Bereits der Name „PWM Strings“ (Pulse Wide Modulation) deutet auf diese beliebte Programmiertechnik hin. Kräftig moduliert wird auch beim nächsten Flächenklang, 003 „Flutter Pad“. Allerdings wirkt der LFO auf das Filter ein und zeigt eine Raffinesse: Die Modulation wird allmählich beschleunigt, während Sie den Akkord auf der Tastatur gedrückt halten. Diesen schönen Trick erledigen Sie in der „EG-Mod“-Sektion, bei der Sie „Rate“ (Geschwindigkeit) anwählen.

Das Preset 005 „Ultra Low“ liefert einen tiefen Sinusklang, der sich für Subbässe und Kick-Drums anbietet. Beide VCOs des Minilogue sehen allerdings keine Sinus-Wellenformen vor. Hier schauen Sie beim Filter nach: Tatsächlich ist das Tiefpass-Filter in Eigenschwingung versetzt worden durch einen maximalen Wert für Resonanz. Spielen Sie vor allem mit dem „EG-Int“-Regler und dem Decay-Regler der Filter-Hüllkurve für Soundvarianten. Nebenbei können Sie sich von der Geschwindigkeit der Hüllkurven des Korg Minilogue überzeugen.

Ein weiterer Klassiker, der sich beim ersten Anspielen jedoch nicht so leicht zu erkennen gibt: Den Grundsound des Presets 006 „Stardom Lead“ prägt die Oszillatoren-Synchronisation. Schalten Sie einmal den Regler „Sync“ in der Sektion „VCO 2 Modulation“ nach unten, arbeiten beide Oszillatoren jeweils eigenständig, der typische „Sync“-Effekt geht also verloren. Die Oszillatoren des Minilogue lassen sich ebenso per „Cross Modulation“ in Verbindung setzen, was meist zu harschen metallischen Klängen führt. Wie subtil man den Regler „Cross Mod Depth“ anwenden kann, verrät das Factory Preset 007 „Fluctuation“. Wenn Sie den entsprechenden Regler bewegen, wird VCO 2 durch ein leichtes „Growling“ angeraut. Ein Beispiel für den Voice-Modus „Delay“ liefert das Preset 010 „Magic Spells“: Die Notenwerte für das Delay können Sie mit dem „Voice-Mode-Depth“-Regler ändern.

Der Clou beim internen Sequencer des Minilogue ist das Aufnehmen und Wiedergeben von bis zu vier Klangparametern. Bei Preset 017 „FilterMotion“ können Sie eine weitere Besonderheit entdecken: Klangabläufe, hier eine Filterfahrt, lassen sich hart quantisieren oder sanft gestalten. Bei diesem Preset ergibt sich eine rhythmische, zackenförmige Filterkontrolle. Wenn Sie diese Motion-Sequenz glätten wollen, müssen Sie wie folgt vorgehen: Drücken Sie die Edit-Taste und wählen „Seq“ an. Nun wählen Sie die Taste „Delay“ (dritte Taste von rechts) und sehen das Fenster „Motion Smooth“. Aktivieren Sie „Smooth“ bei allen drei Parametern, hören Sie plötzlich eine sanfte, wenig rhythmisch betonte Klangmodulation. Übrigens: Dies alles kann bei laufendem Sequencer bearbeitet werden.

Tipp: Edit Menüs

Beim Minilogue können Sie fast alles auf der Oberfläche erledigen. Nur für manche Funktionen müssen Sie auf die „Edit“-Taste drücken und auf den kleinen Bildschirm schauen. Das „Edit“-Menü ist unterteilt in drei Bereiche: „Program“, „Seq“ und „Global“. Das Program-Menü nutzen Sie zum Vergeben eines Namens, zur Parameter-Zuweisung des Sliders und zur Einstellung der Gesamtlautstärke eines Sounds. Bei Sequencer-Sounds aktivieren Sie unbedingt noch jeweils den „LFO Sync“. Im Sequencer-Menü geben Sie zumindest die Schrittlänge und rhythmische Auflösung ein. Zudem können Sie hier Noten- und Motion-Sequenzen separat oder in einem Rutsch löschen. Eher selten oder gar nicht müssen Sie im „Global-Edit“-Bereich nachschauen.

Inspirierender Sequencer-Einsatz

Der 16-Schritt-Sequencer inklusive Motion Control ist eine starkes Werkzeug des Minilogue. Sehr anregend ist das Zusammenspiel von Sequencer und Arpeggiator: Nehmen Sie das Preset 09 „PolySeek“ als Ausgangspunkt. Das ist ein simpler, leicht perkussiver Poly-Sound im Arpeggio-Modus, der sich für akkordische Begleitmuster empfiehlt. Drücken Sie auf die Play-Taste des Sequencers, hören Sie eine Schrittfolge aus Einzelnoten und Akkorden. Wechseln Sie kurz in den Poly-Modus, um diese Folge aus Noten und Akkorden besser wahrzunehmen. Nun erstellen Sie eine eigene Sequenz aus Noten, Akkorden und vielen Klangbewegungen. Zuerst löschen Sie die vorgegebene Phrase: Drücken Sie auf die Edit-Taste, wählen „Seq“ an und betätigen die „Unison“-Taste (dritte Taste von links): „Seq Clear, All clear … Execute?“ Dies bestätigen Sie mit „Yes“ per Write-Taste. Der Sequencer ist nun frei für neue Noten und Parameter-Kontrollen.

Günstig für Akkordbegleitungen, die mit dem Arpeggiator animiert werden, ist eine Sequencer-Auflösung von einer halben oder ganzen Note. Rufen Sie „Seq“ im Edit-Menü auf. Nach mehrmaligem Druck auf die Duo-Taste sehen Sie die Einstellung „Step Resolution“, für die Sie 1/2 oder 1/1 wählen. Für den ersten Versuch sollen vier Akkorde genügen. Geben Sie für „Step Length“ also vier Schritte ein. Drücken Sie nun auf die „Rec“-Taste und spielen vier (bis zu vierstimmige) Akkorde auf der Tastatur. Fertig, die Akkordfolge ist nun auf vier Schritte verteilt und abspielbar. Wechseln Sie zurück zum Voice-Modus „Arp“, wird die Akkordbegleitung nun rhythmisch aufgebrochen. Probieren Sie per „Voice-Mode-Depth“-Regler verschiedene Arpeggio-Muster aus. Mit dem Minilogue können Sie nun so richtig in Fahrt kommen. Drücken Sie wieder auf die „Rec“-Taste und nehmen Sie Regler-Bewegungen auf für klangliche Veränderungen, die Arpeggio-Akkorde noch lebendiger klingen lassen. Nach einem Durchlauf stoppt die Aufnahme selbst. Bis zu viermal können Sie aufnehmen. Welche Parameter sollten Sie vorrangig modulieren? Tipp: „Cutoff“, „EG Int“, „LFO Int“ und „Shape“ beider Oszillatoren!

Natürlich können Sie auch anders und ganz ohne Arpeggiator mit dem Sequencer arbeiten, um neue ungewöhnliche Phrasen zu erhalten. Drücken Sie einfach auf die „Rec“-Taste und spielen nacheinander beliebige Noten und Akkorde ein. Rhythmische Variationen erhalten Sie, indem Sie zwischendrin öfter die „Rest“-Taste betätigen. Es werden Pausen erzeugt. Alle Schritte sind nachträglich in Tonhöhe und Notendauer („Gate Time“) veränderbar, wozu Sie lediglich die Taste „1-8/9-16“ drücken und einzelne Schritte anwählen müssen. Diese Lösung ist effektiver als das Löschen der kompletten Sequenz mit anschließendem Neubeginn.

Der Synthesizer macht Eindruck

Der Minilogue ist ein flexibler Miniatur-Synthesizer mit unverkennbarem Korg-Sound. Sein Einsatzfeld ist vor allem das Projektstudio schraubfreudiger Keyboarder, die sich einen echten klassischen Synthesizer wünschen, der wenig kostet und kaum Platz beansprucht. Mit seinem analogen Grundsound klingt er lebendiger als die allermeisten Synthesizer-Plug-ins, die Bedienung gestaltet sich angenehm, und das Sequencing macht Riesenspaß.

Freilich kann man mit so einem Workshop das Potenzial nur ansatzweise klären. Der Audio-Eingang und die Synchronisation ergeben z.B. zusammen mit anderen Geräten noch viele weitere Möglichkeiten, den Korg-Synthesizer flexibel zu erschließen – wie etwa den Modus „Side Chain“. Wie der großartige Minimoog bietet auch der aktuelle Korg Minilogue letztlich relativ wenige Klangparameter, was ihn aber gerade für den einfachen täglichen Bedarf sehr dankbar macht. Wegen neuer Soundware und Updates des Betriebsystems lohnt es sich, immer wieder auf der Korg-Homepage nachzuschauen. Bleiben Sie kreativ beim Aufzeichnen eigener Klangphrasen!