Yamaha Clavinova CLP-685 im Test: Schöner spielen

Das Yamaha Clavinova CLP-685 führt die CLP-600-Digitalpianoserie an. Neben einem edleren Design, nah am traditionellen Look eines Klaviers, legt das neue CLP-Topmodell bei Sound, Tastatur und Ausstattung eine ordentliche Schippe drauf.

Yamahas Clavinova-Serie – besonders in Form der CLP-Modelle – gilt Vielen als Referenzklasse bei den Homepianos. Das liegt auch daran, dass sich der Name „Clavinova“ seit seiner Einführung (1983) hervorragend etabliert hat: Viele Händler berichten, dass Kunden nicht nach einem Homepiano, sondern nach einem Clavinova fragen und dabei ein Digitalpiano ganz allgemein meinen. Wenn nun also gleich sechs neue Clavinova-CLP-Modelle in den Handel kommen, schafft das nicht nur viel Aufmerksamkeit, sondern weckt auch hohe Erwartungen. Wir hatten Gelegenheit, die Instrumente schon auszuprobieren und stellen die Leistungsfähigkeit der Neuen am Topmodell Yamaha Clavinova CLP-685 vor. In einer Tabelle finden Sie außerdem die Unterschiede zwischen den Modellen der Clavinova-CLP-Serie zusammengefasst.

Outfit

Das Design des CLP-685 hat Yamaha gegenüber dem Vorgängermodell CLP-585 leicht aufgefrischt. Neu ist z.B. die Rundung an der Spieltischfront; die Beine der Konsole sind jetzt leicht geschwungen. Das Design insgesamt bleibt wie gewohnt nahe am Look eines Klaviers – schlank und hochgezogen, obwohl es tatsächlich gerade einmal 103 cm Höhe sind. Die Stellfläche wurde laut Hersteller reduziert; in europäischen Wohnungen dürfte das aber wahrscheinlich nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Das Clavinova CLP-685 ist in den Farbvarianten Schwarznuss (= Schwarz matt), Schwarz Hochglanz poliert und Weiß Hochglanz poliert erhältlich. In allen drei Varianten wirkt es edel und modern. Die Pedalerie und das Klavierband am Tastaturdeckel sind silberfarben; die Filze oberhalb der Tasten und rund um die Pedale sind rot (bei den schwarzen Homepianos) bzw. schwarz (beim weißen Modell). In den Tastaturdeckel eingearbeitet ist die Notenablage. Ein Teil des Deckels und der obere Teil des Korpus dienen dabei als Rückwand. Damit Notenseiten nicht zuklappen oder herunterrutschen, lassen sich Halteklammern aus der Ablage ausklappen.

Das Bedienfeld ist dezent gestaltet und befindet sich links neben der Tastatur. Zentrales Element ist das SW-LC-Display. Darunter befinden sich Navigations- und Funktionstasten sowie einige Direktzugriffstaster wie für die Haupt-Flügelklänge „CFX Grand“ und „Bösendorfer“ sowie Recorder, Metronom, Rhythmus-Sektion oder „Piano Room“. Im Vergleich zum Vorgängermodell fällt das Bedienfeld durch seine runden Taster und die neue Anordnung gefälliger aus und erscheint zugänglicher.

Unterhalb des Spieltischs sind auf der linken Seite die Anschlüsse untergebracht: Hier findet man beim CLP-685 zwei Kopfhörerbuchsen (jeweils 6,3-mm-Klinke), einen Aux-Eingang (Miniklinke, stereo), zwei Aux-Ausgänge (L/R), einen Anschluss für ein Aux-Pedal, das obligatorische MIDI-Trio (in/out/thru) und zwei USB-Anschlüsse (1 x to Host, 1 x to Device). Nicht zu sehen ist die Bluetooth-Schnittstelle: Sie erlaubt das Streamen von Audio-Signalen von Computern oder Smart-Devices (Smartphone oder Tablet), um diese über das Lautsprechersystem des CLP-685 wiederzugeben. 

 

Tastatur

Mit den Clavinova-Modellen der Serie 600 tritt auch eine neue Tastatur auf die Bildfläche: Die Homepianos CLP-675 und CLP-685 sind mit der neuen GrandTouch-Tastatur ausgestattet, das CLP-685 verfügt sogar über die ausgefeiltere Variante der beiden. Sie bietet eine Beschichtung aus synthetischem Elfenbein auf den weißen Tasten und aus synthetischem Ebenholz auf den schwarzen Tasten. Außerdem verfügt sie über eine Druckpunktsimulation, einen Holzkern in den weißen Tasten, lineare Graduierung und Gegengewichte. In letzterem Punkt unterscheidet sie sich von der GrandTouch-Tastatur im CLP-675. Dass in allen Clavinova-Tastaturen drei Sensoren für schnelles Repetieren verbaut sind, versteht sich von selbst.

Viele der genannten Punkte bieten auch die etablierten Yamaha-Tastaturen GH3X und Natural Wood X (NWX), doch die GrandTouch-Tastatur unterscheidet sich in spieltechnisch relevanten Details: Die Tastenvorderlänge wurde hier auf 250 mm verlängert. Bei der GH3X/NWX sind es 210 mm. Mit dieser Vorderlänge vor dem Drehpunkt befindet sich die GrandTouch-Tastatur in Gesellschaft von akustischen Flügeln. Das entsprechende Maß liegt bei den Yamaha-Flügeln zwischen 230 und 325 mm. Vorteil der längeren Ausführung ist ein natürlicheres, ausgeglicheneres Spielgefühl, wenn eine Taste im hinteren Bereich heruntergedrückt wird. Dadurch hat der Spieler mehr Kontrolle und kann sein Spiel besser dosieren. Konzertflügel-Klaviaturen mit einer größeren Tastenvorderlänge haben außerdem um ein bis zwei Millimeter mehr Tiefgang als kleine Flügel. Dies bietet auch die GrandTouch-Tastatur, damit sich Flügel erfahrene Spieler auf dem Digitalpiano gleich wohler fühlen.

Als weitere Verbesserung der Tastatur führt Yamaha unter anderem den Key-Stop-Stabilisator an. Dieser verhindert das Nachwippen der Tasten nach dem Herunterdrücken. Der Spieler fühlt also einen soliden Tasten-Stop, was z.B. beim Forte-Spiel für ein sichereres Gefühl sorgen soll. Der Druckpunkt wird bei der GrandTouch-Tastatur durch ein mechanisches Element unter jeder Taste simuliert. Dieses sorgt dafür, dass sich das Druckpunktgefühl tatsächlich verändert – je nachdem, ob man eine Taste langsam und leicht oder schnell und stark anschlägt.

Beim Probespielen fühlt man sich direkt wohl auf der Klaviatur des CLP-685. Natürlich gibt es Unterschiede zu den Hybridpiano-Tastaturen des Herstellers. Das ist auch gut so und drückt sich schließlich auch im Preis aus. Dennoch ist die GrandTouch-Tastatur viel mehr als ein Kompromiss. Sie bietet das beste Spielgefühl eines Clavinova-Homepianos und kann auch pianistische Ansprüche erfüllen.

Partner der Tastatur sind die Pedale: Alle Clavinova-Digitalpianos sind mit drei Pianopedalen ausgestattet. Bei den Dämpferpedalen werden dabei kontinuierlich die Drucktiefe gemessen und der sog. Halbpedaleffekt ermöglicht. Dies simuliert die Situation beim akustischen Flügel, wenn die Saiten noch schwingen, vom Dämpfer aber schon leicht berührt und bedämpft werden. Der Klang wird zunächst obertonärmer, bevor er mit zunehmendem Dämpferdruck ganz verklingt.

Das CLP-675 und das CLP-685 sind außerdem mit dem so genannten GP-Response-Dämpferpedal ausgestattet. Dabei besteht keine lineare Beziehung zwischen Drucktiefe und der dafür nötigen Kraft. Die zum Treten des Pedals nötige Kraft verläuft laut Yamaha stattdessen in einer Kurvenlinie, die sich an den Verhältnissen bei einem Flügel orientiert. Das Spielgefühl mit den Pedalen des CLP-685 kann nach dem Test als durchweg positiv bewertet werden.

Video-Demo zur Yamaha Clavinova-Serie 600

Lautsprecher

Standesgemäß für ein Digitalpiano-Topmodell fällt beim Clavinova CLP-685 das Lautsprechersystem aus. Jeweils für linken und rechten Stereokanal sind drei Lautsprecher verbaut. Sie messen je zweimal 16, 8 und 2,5 cm (Abdeckkappe) im Durchmesser, die Verstärker stellen 50 Watt Leistung pro Treiber bereit. Eine Besonderheit speziell der Basslautsprecher ist deren Aufbau: Yamaha spricht hier von Spruce-Cone-Lautsprechern. Die Membran ist dabei nicht aus einfacher Pappe gefertigt, sondern aus gehärtetem Fichtenholzbrei. Laut Yamaha handelt es sich um Fichtenholz, das auch für die Herstellung von Resonanzböden von Klavieren und Flügeln verwendet wird. Der Hersteller verspricht sich dadurch einen natürlicheren, Piano-ähnlicheren Klang. Nach dem ersten Hören im Test wäre es vermessen, dies einfach so zu bestätigen. Was sich jedoch sagen lässt: Die Speaker klingen ganz hervorragend – sehr fein aufgelöst, mit viel Volumen und sauber in allen Lautstärkestufen.

Auch die Gehäusekonstruktionen tragen dazu sicher bei. Laut Yamaha sind alle Clavinova-Modelle akustisch optimiert, sodass das Resonanzverhalten natürlich und dem Klang entgegenkommend sein soll. Der Raumklang fällt sehr schön aus, und man hat nicht wirklich den Eindruck, aus einem Lautsprecher beschallt zu werden.

Nicht Teil des Lautsprecherkonzepts, aber für das Hörerlebnis essenziell, ist das so genannte CFX Binaural Sampling, das in allen CLP-Modellen der 600er-Serie zum Einsatz kommt. Spielt man sein neues Clavinova über Kopfhörer – für viele ein entscheidendes Argument für ein Digitalpiano – und stellt dabei den CFX-Pianosound ein, werden automatisch Binaural-Samples wiedergegeben. Diese wurden mit einem Kunstkopf aufgenommen. Man bekommt also den exakten Sound in der Spielerposition vor einem Konzertflügel präsentiert. Der räumliche Klangeindruck löst sich – einen guten Kopfhörer vorausgesetzt – vom Kopf. Man wird nicht zugedröhnt und ermüdet auch nicht so schnell.

Über das Menü kann man die Samples auch deaktivieren und den A-B-Vergleich machen. Wo bei den anderen Klangfarben der Stereophonic Optimizer des Digitalpianos schon ganz gute Arbeit pro Kopfhörer leistet, kommt mit den CFX Binaural Samples noch mal eine extra Portion Qualität dazu. So macht das Üben mit Kopfhörer auch gleich noch mehr Spaß.

Sounds

Die Real-Grand-Expression-Klangerzeugung des CLP-685 stellt 49 Panel-Voices, 14 Drum-/SFX-Sets und 480 XG-Voices (für die Wiedergabe von MIDI-Files) mit 256facher Polyfonie bereit. Zentrale Klangfarben – und deshalb mit Direktzugriffstastern ausgestattet – sind ein Yamaha-CFX-Konzertflügel und ein Bösendorfer Imperial. Der CFX ist das Flaggschiff unter den Yamaha-Flügeln und zeichnet sich im Klang durch seine glänzenden Höhen und seinen vollen Bass aus. Der Klang des Bösendorfer Imperial ist weltweit bekannt für seine grundtonstarken Bässe und seinen gesanglichen Diskant, der auch im Fortissimo keine metallische Härte zeigt. Die Klangfarben fanden sich bereits in der CLP-500-Serie, wurden aber laut Yamaha nochmals optimiert und verbessert.

Neu dazugekommen sind in der CLP-600-Serie Samples eines Klaviers (Yamaha SU7). Die Klangfarbe ist ab dem CLP-635 eingebaut. Vor allem die kürzeren Basssaiten des Klaviers sorgen für den veränderten Klangeindruck und sollen es nicht zuletzt Klavierschülern, die an einem akustischen Klavier unterrichtet werden, erleichtern, zu Hause vergleichbare Klänge zu erleben. Auch der Honky-Tonk-Sound ist neu gestaltet und rundet das Klangangebot ab dem CLP-635 ab.

Als einziges Modell der Clavinova-Serie bringt das CLP-685 einen dritten Flügel aus der Yamaha-Familie ins Spiel: Als „Studio Grand“ findet man hier Samples eines Yamaha C7. Dessen obertonreicher, etwas drahtiger Sound ist bekannt und kommt weltweit in vielen Studio-Aufnahmen – besonders in der Popmusik – zum Einsatz.

Das CLP-685 verfügt – wie übrigens alle Homepianos der Clavinova-CLP-600-Serie – über Yamahas Smooth-Release-Technologie. Dabei gibt es für jeden der 88 gesampelten Töne Varianten mit unterschiedlich langer Release-Phase (Ausklingphase). Spielt man staccato, werden die Samples mit kurzer Release-Phase wiedergegeben, spielt man dagegen legato, kommt das Sample mit längerer Release-Phase zum Einsatz. Dadurch entstehen lebendigere und authentischere Klänge. Außerdem kommen Key-off-Samples zum Einsatz, die Geräusche enthalten, die beim Loslassen einer Flügeltaste entstehen: Hammer- und Dämpfergeräusche. Die Technologie kommt bereits länger zum Einsatz und hat sich auch in Tests schon bewährt.

Ein Pianoklang ohne Resonanzen klingt mechanisch, fast tot. Yamaha hat das CLP-685 deshalb mit einer Technologie namens Resonance Modeling (VRM) ausgestattet. Hierbei werden Gehäuseresonanzen und Resonanzen, die durch Saiten entstehen, virtuell modelliert. Gegenüber älteren Verfahren mit Resonanz-Samples hat dies den Vorteil, dass mehr sich gegenseitig beeinflussende Parameter berücksichtigt werden können und der Klang dadurch lebendiger und authentischer wird. Es stellt sich nicht das Gefühl ein, alle Klangvarianten schon mal gehört zu haben.

Die übrigen Panel- und XG-Voices sind auf dem hohen Niveau, das man bei Yamaha erwartet und schätzt. Für die neuen CLP-600-Modelle wurden sie nochmal überarbeitet und verbessert. Eine erstklassige Wiedergabe von MIDI-Files ist auf diese Weise garantiert.

Veredelt werden die Klangfarben durch die Effektsektion des CLP-685: Bei den Pianosounds gehören bereits die Funktionen Smooth Release, Key-off-Samples und VRM zu dieser Effektsektion. Ganz allgemein kommen dann noch sechs Reverb-Typen, drei Chorus-Varianten, sieben Brilliance-Typen und 11 weitere Effekte dazu. Auch die Raumklangoptimierung durch den DSP und die intelligente Akustiksteuerung IAC, die das EQ-Setup an die Lautstärke anpasst, kann man zur Effektabteilung zählen.

Extras

Das Yamaha Clavinova CLP-685 ist mit einer ganzen Reihe von Extras ausgestattet, von denen hier nur einige exemplarisch herausgehoben werden sollen: Aus der Clavinova-CVP-Serie hat der so genannte „Piano Room“ seinen Weg in die CLP-Serie gefunden. Im Piano Room lassen sich grafisch aufbereitet zentrale Merkmale des Klavierklangs den eigenen Wünschen und Vorstellungen anpassen. Man kann zum Beispiel einen virtuellen Flügeldeckel öffnen oder schließen, um den Klang heller oder dunkler zu machen. Auch die Stärke von Resonanzeffekten lässt sich steuern oder das Obertonspektrum durch Variation des virtuellen Flügelhammers verändern.

Die Bluetooth-Audio-Schnittstelle wurde bereits angesprochen. Sie bietet sich an, um z.B. unkompliziert zu Playalongs zu spielen. Leider benötigt man für drahtlose Bluetooth-MIDI-Verbindungen extra Zubehör wie beispielsweise die Adapter Yamaha MD-BT01 oder UD-BT01.

Üppig ausgestattet bei allen neuen Clavinovas ist die Recorder-Funktion: 250 Songs mit jeweils 16 Spuren können aufgenommen und verwaltet werden. Ein solcher Song im MIDI-Format kann etwa 500 KB groß sein. Auch Standard-MIDI-Files lassen sich wiedergeben. Über USB-Sticks ist auch das Aufnehmen von Audio-Daten möglich. Maximal 80 Minuten Aufnahme pro Song sind möglich. Die Auflösung entspricht dem CD-PCM-Format.

Neben dem gattungstypisch eingebauten Metronom bietet das CLP-685 eine Rhythmus-Sektion mit 20 Preset-Rhythmen. Damit macht das Üben wie auch das Improvisieren gleich viel mehr Spaß. Transpositions- und Stimmmöglichkeiten gehören zum Standard bei Digitalpianos.

Zum Üben verfügt das CLP-685 über eine Sammlung von 50 „Classical Masterpieces“, die zur Wiedergabe im Speicher einprogrammiert sind und als Notenbuch dem Instrument beiliegen. So eine Sammlung gibt es bei den CLP-Modellen schon länger. Nun wurde die Auswahl der Stücke überarbeitet und um aktuell angesagte Klassiker ergänzt. Außerdem finden sich 303 so genannte Lesson-Songs im Speicher des Homepianos.

Auch mit Apps arbeitet das CLP-685 zusammen, wie es sich für ein aktuelles digitales Instrument gehört. Ein iPad kann man über die erwähnten Drahtlos-Bluetooth-Adapter MD-BT01/UD-BT01, den WiFi-Adapter UD-WL01 oder über Lightning-USB-Adapter einbinden. Neben Yamaha-Apps wie „Piano diary“ oder „My music recorder“, die beim Üben unterstützen können, steht der ganze Fundus an Musik-Apps parat. Eine erleichterte Bedienung per App ist aber bislang nur für das CLP-625 mit seiner reduzierten Bedienoberfläche über die App „Digital Piano Controller“ vorgesehen.

Fazit

Das Yamaha CLP-685 ist ein Homepiano der Extraklasse. Die neue Tastatur spielt sich ganz vorzüglich und der Klang – nicht nur die Pianosounds – können auf ganzer Linie überzeugen. Wenn dann noch das Design stimmt – und auch hier sammelt das CLP-685 Pluspunkte – stellt man sich so ein Instrument gerne in die Wohnung. Als Topmodell der Serie ist das Digitalpiano mit zahlreichen Extras ausgestattet. Einige davon findet man auch in den kleineren Geschwistermodellen, so dass jeder nach seinem Geldbeutel das passende Homepiano mit aktueller Technik finden kann.

Wertung

+ Tolles Design

+ Erstklassige Tastatur

+ Sehr gutes Lautsprechersystem

+ Hervorragende Sounds

+ Bluetooth-Audio an Bord

- Bluetooth-MIDI nur über Zubehör